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Fall Khashoggi: CDU-Politiker Röttgen fordert Haltung von Großkonzernen - - Politik

Heute 02:17

Im Fall des vermissten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi spricht sich der CDU-Außenpolitiker Röttgen für ein deutliches Signal der deutschen Wirtschaft aus.

CDU-Politiker Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, fordert die deutsche Wirtschaft auf, angesichts des mutmaßlichen Mordes am Journalisten Jamal Khashoggi im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul, ein Signal zu setzen.

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Reaktionen auf den Fall Khashoggi: Gabriel fordert "klare Linie" im Umgang mit Saudi-Arabien - - Politik

Heute 05:17

Die bisherigen Ermittlungen ließen vermuten, dass die sterblichen Überreste womöglich im Belgrader Wald am Rande von Istanbul sowie in einem ländlichen Gebiet in der Nähe der Stadt Yalova südlich der Bosporus-Metropole am Marmarameer seien, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Bezug auf anonyme Insider.

Zudem dürfe die deutsche Wirtschaft eine Konferenz in der kommenden Woche in Saudi Arabien solange nicht als Investoren unterstützen, bis der Fall Khashoggi eindeutig aufgeklärt sei, forderte Lambsdorff.

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EU-Unterhändler Barnier: "Wir brauchen viel mehr Zeit" - - Politik

Donnerstag 19:17

Die EU erwägt als Zugeständnis an Großbritannien nun eine längere Übergangsfrist nach dem Brexit - das sagte Unterhändler Michel Barnier nach Angaben von Diplomaten.

Betont konstruktiv gab sich auch Bundeskanzlerin Merkel bei ihrer Ankunft in Brüssel: "Ich gehe mit dem Geist an die Sache heran, immer alles zu versuchen, eine Übereinkunft zu finden.

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Source: Spiegel

Regierungsbildung in Bayern: CSU will mit Freien Wählern verhandeln - - Politik

Heute 05:17

Das CSU-Präsidium hat sich entschieden: Nach dem Verlust ihrer absoluten Mehrheit will die Partei mit den Freien Wählern Koalitionsverhandlungen beginnen.

Die Partei mit ihrem Ministerpräsidenten Markus Söder hatte bei der Landtagswahl am vergangenen Sonntag die absolute Mehrheit verloren. Sondierungsgespräche waren am Mittwoch mit Grünen und Freien Wählern geführt - und beide Treffen als konstruktiv und lohnend bezeichnet worden.

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Source: Commun

Hebammen sollen studieren – hier erzählen sie, wie sie das finden

Donnerstag 19:17

Ich fühlte mich nicht besser als die Hebammenschülerinnen in der praktischen Ausbildung, im Gegenteil: Häufig bemerkte ich, dass Hebammenschulen besser organisiert sind und ihre Ausbildung praxisorientierter war als mein Studium.

Wenn jetzt alle den Beruf studieren müssen, ist zu hoffen, dass das Handwerk trotzdem nicht verloren geht und der Praxisanteil des Studiums gleich hoch bleibt. Ein Vorteil des Studiums wäre, dass studierten Hebammen andere Türen offenstehen, sie können in die Forschung oder Lehre gehen.

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Source: Spiegel

Die Lage am Donnerstag: Der miese Regisseur der Realität

Donnerstag 19:17

Aber vielleicht hat sich der Regisseur der Realität in einer seiner besseren Stunden einen Schabernack gegönnt und den Menschen ein bisschen Hoffnung machen wollen, sie könnten das Fliegen doch noch lernen.

Also da geht ein Mann in das Konsulat seines Heimatlands, weil er Unterlagen für seine Hochzeit braucht, und da warten Männer auf ihn, die eigens eingeflogen wurden aus jenem Heimatland, und diese Männer stürzen sich auf den Mann, der heiraten will, schneiden ihm sofort mit einer Knochensäge, die sie mitgebracht haben, die Finger ab, da ist er noch bei Bewusstsein.

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Source: Spiegel

Medienbericht: Rechtsstreit gefährdet angeblich FDP-Einzug in bayerischen Landtag - - Politik

Donnerstag 19:17

Ein seit Monaten andauernder Rechtsstreit gefährdet einem Medienbericht zufolge den Einzug der FDP in den bayerischen Landtag.

Civey wird durch das Förderprogramm ProFit der Investitionsbank Berlin und durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert.

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Source: Spiegel

Auszüge aus Khashoggis letzter Kolumne: "Was die arabische Welt am meisten braucht, ist freie Meinungsäußerung" - - Politik

Heute 05:17

Der bislang letzte Beitrag des vor mehr als zwei Wochen verschwundenen Kolumnisten Jamal Khashoggi für die "Washington Post" trägt die Überschrift: "Was die arabische Welt am meisten braucht, ist freie Meinungsäußerung". Hier einige Auszüge in einer Übersetzung der Deutschen Presse-Agentur:. "Im Frühling 2011 war die arabische Welt voller Hoffnung.

Die arabische Welt braucht eine moderne Version der alten transnationalen Medien, damit Bürger über globale Ereignisse informiert werden können.

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Source: Spiegel

EU-Kommission prangert "beispiellose Verschuldung" an: Brandbrief an Italien - -

Heute 05:17

Der Streit zwischen Brüssel und Rom spitzt sich rasant zu: Die EU-Kommission sieht in Italiens Haushaltsplan besonders schwere Verstöße gegen Schuldenregeln - in "noch nie dagewesenem" Maß.

Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte kündigte in Brüssel nach dem Ende des EU-Gipfels an, die Regierung in Rom werde sich am Samstag treffen und über den Haushalt beraten. "Wir haben einfach nur einen Brief geschrieben", sagte Moscovici, und dieser Brief sei lediglich der Beginn eines möglicherweise langen Prozesses.

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Source: Spiegel

Twitter veröffentlicht Propaganda-Archiv: So arbeiten russische Internet-Trolle - - Netzwelt

Heute 05:17

Um das zu zeigen, hat Twitter mehr als zehn Millionen Troll-Tweets aus Russland und Iran veröffentlicht - das steckt im Datensatz.

Auch im Sommer schon hatte die Plattform Hunderte Fake-Accounts mit verdächtigen Aktivitäten gelöscht - genauso wie Twitter.

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Source: Spiegel

CSU-Landesgruppenchef Dobrindt nach der Bayernwahl: Immer fein raus - - Politik

Heute 02:17

Der Vorsitzende Seehofer sei schuld am CSU-Absturz, sagen viele in der Partei, auch Spitzenkandidat Söder steht in der Kritik.

Stattdessen gibt es noch mal eine Große Koalition, die erst drei Monate im Amt ist, als in der Union der alte Flüchtlingsstreit wieder aufbricht, härter geführt als je zuvor - und angezettelt von Dobrindt selbst: Der Landesgruppenchef erwähnt Anfang Juni vor Journalisten, dass der von Innenminister Seehofer für die Woche darauf angekündigte "Masterplan Migration" auch Zurückweisungen von in anderen EU-Staaten registrierten Asylbewerbern enthalten werde.

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Source: Spiegel

Migrationsdebatte bei EU-Gipfel: In Merkels Sackgasse - - Politik

Donnerstag 19:18

Es kommen weniger Migranten nach Europa, doch der Ärger in der EU bleibt: Kanzlerin Angela Merkel hat beim EU-Gipfel erneut auf eine faire Verteilung gepocht.

Wonach der Staat, auf dessen Boden ein Migrant zuerst ankommt, für dessen Asylverfahren zuständig ist - bleibt zwar auf der Agenda: Der Europäische Rat ermutige die Präsidentschaft, die Arbeit an der Reform des gemeinsamen europäischen Asylsystems fortzuführen, heißt es.

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Source: Spiegel

Podcast "Stimmenfang": Und immer ist die GroKo schuld - - Politik

Donnerstag 19:17

Falls Sie ein Android-Gerät nutzen, können Sie "Stimmenfang" auf Google Podcasts hören oder sich eine Podcast-App wie Podcast Addict, Pocket Casts oder andere herunterladen und dort "Stimmenfang" zu Ihren Abonnements hinzufügen.

Den Politik-Podcast" jeden Donnerstag auf SPIEGEL ONLINE (einfach oben auf den roten Play-Button drücken) und auf Podcast-Plattformen wie iTunes, Spotify, Deezer oder Soundcloud.

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Source: Spiegel

Skandal um Cum-Ex und Cum-Cum: "Größter Fall der Finanzkriminalität in der Geschichte der Bundesrepublik" - -

Donnerstag 19:18

Schick: Das Thema wird die Gerichte noch viele Jahre beschäftigen, immerhin haben wir es hier mit dem größten Fall der Finanzkriminalität in der Geschichte der Bundesrepublik zu tun.

Der Grünen-Politiker und Finanzexperte Gerhard Schick kritisiert, dass die EU-Regierungen die Deals nicht vorher gestoppt haben. Aktienhändler nutzen Schlupflöcher und prellen den Staat um Milliardensummen - der Schaden durch dubiose steuergetriebene Aktiengeschäfte ist laut neuen Berichten deutlich höher als angenommen.

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Source: Spiegel

Albiera Antinori: "Italienische Weine werden getrunken, nicht gesammelt"

Donnerstag 19:17

SPIEGEL: Frau Antinori, Sie wurden einmal der "Prinz Charles der Weinwelt" genannt, weil Sie erst 50 Jahre alt werden mussten, um die Führung des Weinhauses von Ihrem Vater übernehmen zu dürfen.

Antinori: Das war eine Spitze, die sich ein deutsches Wirtschaftsmagazin ausgedacht hat, und eigentlich war es auch falsch. In Familienunternehmen wie unserem gleicht die Nachfolge eher einem Staffellauf: Sie laufen eine Zeit gemeinsam, bis der Stab übergeben wird.


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