Spiegel - Börsenbeben: Was gegen einen Trump-Crash spricht - -

Und wie ein Blick auf die Historie zeigt, sind politische Krisen für die Anleger oftmals am Ende glimpflich ausgegangen: Als Anfang der Sechzigerjahre der Kalte Krieg wegen der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba beinahe eskalierte, rauschten die Börsen zunächst in den Keller, bevor sie weitermachten wie zuvor und neue Rekordstände erklommen.

Abgesehen von der Eskalation des Konflikts mit Nordkorea, spricht derzeit also nicht viel für einen anhaltenden Gegenwind an den Börsen.

Anderen 3 Artikel

T-Online -
: Schwache Quartalszahlen lassen Snap auf Rekordtief absacken

Nachdem im vergangenen Quartal nur rund sieben Millionen täglich aktive Nutzer hinzugekommen waren, sackten die Aktien am Freitag um rund 12 Prozent auf 12,12 US-Dollar ab.

Negativ ins Gewicht falle insbesondere, dass rund 60 Prozent der Anzeigen von Snap nach einem Auktionsprinzip vergeben würden. Grund dafür dürfte der Rückgang der Werbeeinnahmen sein, der sich auch kurzfristig noch fortsetzen könnte.


N-TV -
Snapchat enttäuscht mit Millionenverlust

Erneut kann die beliebte Foto-App Snapchat die Erwartungen der Anleger nicht erfüllen: Die Mutter Snap meldete am Donnerstag nur langsam steigende Nutzerzahlen im abgelaufenen Quartal und einen hohen Millionenverlust.

Trotz steigender Nutzerzahlen bei der Foto-App Snapchat und eines veritablen Anstiegs beim Umsatz machen Anleger zunehmend einen Bogen um Börsenneuling Snap: Die große Frage bleibt weiterhin, ob mit dem Messengerdienst genug Geld zu verdienen ist.


Spiegel -
Enttäuschende Quartalszahlen: Snap-Aktie stürzt ab - -

Auch der zweite Quartalsbericht nach dem Börsengang enttäuschte: Trotz Zuwachs bei Nutzerzahlen und Umsatz konnte Snap, Betreiber der Foto-App Snapchat, die hohen Erwartungen von Anlegern nicht erfüllen.

Die Betreiberfirma der Foto-App Snapchat hat Anleger und Analysten auch mit dem zweiten Quartalsbericht nach ihrem Börsengang enttäuscht. In den drei Monaten bis Ende Juni nahm der Verlust verglichen mit dem Vorjahreswert von 116 Millionen auf 443 Millionen Dollar (umgerechnet: 376 Millionen Euro) zu.



NewsInn Deutschland