Heute - Trump telefoniert mit Xi: Nordkorea-Konflikt: Zeichen der Hoffnung -

Wenn das auch Trumps Einschätzung ist, versucht er möglicherweise einfach, bei Kim Unsicherheit hervorzurufen und ihn hoffentlich zu Verhandlungen zu bringen."

Versucht Trump, unberechenbar zu sein und dadurch Chinas Rechnung zu ändern und die Kosten der Unterstützung für Kim zu erhöhen?

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T-Online -
Donald Trump, der Provokateur des Friedens

"Natürlich kann Nordkorea einige Raketen in Richtung Guam schießen, kann auch sogar eine Rakete in Richtung USA schicken", sagte der Professor für Raumfahrttechnik an der TU München der Nachrichtenagentur dpa. So eine Rakete könne nicht mehr als eine kleine Nutzlast tragen - "aber mehr wird es nicht sein".

Auf die Frage, ob die USA für einen Krieg mit Nordkorea bereit seien, sagte Trump: "Ich denke, Sie kennen die Antwort darauf." Wenn dem US-Territorium Guam etwas geschehe, werde Nordkorea in "großen, großen Schwierigkeiten" sein.


Heute -
Nordkorea-Konflikt: Chinas Präsident fordert Trump zur Zurückhaltung auf -

Wenn das auch Trumps Einschätzung ist, versucht er möglicherweise einfach, bei Kim Unsicherheit hervorzurufen und ihn hoffentlich zu Verhandlungen zu bringen."

Versucht Trump, unberechenbar zu sein und dadurch Chinas Rechnung zu ändern und die Kosten der Unterstützung für Kim zu erhöhen?


Tagesschau -
Konflikt mit Nordkorea: Trump setzt Drohungen fort

US-Präsident Trump hält an seinen Drohgebärden gegenüber Nordkorea fest: Dessen Staatschef Kim Jong Un werde jeden Angriff schnell bereuen.

Staatschef Kim Jong Un "wird es schnell bereuen", wenn er weitere Drohungen gegen das US-Außengebiet Guam, jegliches andere US-Territorium oder Verbündete der Vereinigten Staaten ausspreche oder diese angreife, sagte Trump in seinem Golfclub in Bedminster im Staat New Jersey.


Heute -
Nordkorea-Konflikt: Trump: Kim würde Angriff "schnell bereuen" -

Doch jedwede gewaltsame Lösung des Konflikts lehnt die Vetomacht Russland ab und fordert Gespräche zwischen den USA und Nordkorea.

US-Präsident Donald Trump richtet neue Warnungen an Nordkorea: Staatschef Kim Jong Un "wird es schnell bereuen", wenn er weitere Drohungen gegen die USA oder ihre Verbündeten ausspreche oder diese angreife.


Spiegel -
Konflikt mit Nordkorea: Trump bekräftigt Drohungen, EU plant Sondertreffen - - Politik

US-Präsident Trump verleiht seiner Drohung Nachdruck - einen militärischen Angriff auf die Pazifikinsel Guam würde Kim Jong Un bereuen.

Nordkorea würde nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump einen militärischen Angriff auf das US-Außengebiet Guam bereuen.


Focus -
„Trumps diplomatisches Geschick entspricht dem eines Nashornes“

Auch wenn Trumps Anliegen primär kein Präventivschlag gegen Nordkorea sein mag, sondern Druck auf dessen Schutzmacht China aufzubauen.“

Trumps Dolmetscher hatten seine Worte Anfang der Woche so gedeutet, dass er sich damit auf ein Niveau begeben habe, das sein Gegenüber in Pjöngjang verstehe. Doch nicht Kim Jong Uns vermeintliche Begriffsstutzigkeit ist das Problem, sondern Trumps Unfähigkeit zu zielorientiertem politischem Handeln.


T-Online -
- WDH 2/Trump: USA sind militärisch bereit

Die USA haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump für einen etwaigen militärischen Konflikt mit Nordkorea aufgestellt.

Sie wird häufig auch im nichtmilitärischen Kontext gebraucht, etwa um auszudrücken, dass jemand bereit ist, zur Tat zu schreiten. Ursprünglich wurde sie wohl auf das Ladeverfahren bestimmter Schusswaffen bezogen und ist inzwischen sprichwörtlich geworden.


Spiegel -
Trumps Nordkorea-Show: Zum Totlachen - - Politik

Elf Tage währte diese Hoffnung, bis Trumps Verbalsalve gegen Nordkorea, die auch Kelly "überrascht" haben soll, sie nun zunichtemachte. Der Begriff "Fire and Fury", Trumps Wortwahl, kommt übrigens auch im populären Online-Rollenspiel "World of Warcraft" vor, mit dem sein nationalistischer Ideologe Steve Bannon vor dessen politischer Karriere Geld verdienen wollte.

Selbst wenn es um Nordkorea geht, das gefährlichste Pulverfass der Welt - und um Millionen Menschenleben, die Trump als Cliffhanger missbraucht.


Tagesschau -
Konflikt mit Nordkorea: Trump droht mit militärischer Lösung

Eine Drohung folgt auf die nächste im Konflikt zwischen Nordkorea und den USA: Trump machte über Twitter klar, dass er jederzeit loslegen könnte.

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte dazu, eine militärische Antwort halte sie im Konflikt mit Nordkorea für nicht geboten. "Ich sehe keine militärische Lösung", sagte sie in Berlin auf die Frage, ob Deutschland im Kriegsfall an der Seite der USA stehe.


T-Online -
Donald Trump: Was will dieser Mann?

Mit neuen Drohungen gegen Nordkorea, einem Rüffel für Iran sowie Dankbarkeit gegen Russland für die Ausweisung hunderter US-Diplomaten verwirrt Donald Trump Journalisten und Politik-Experten.

Für viele wäre es denkbar gewesen, dass Trump vor großer Medienkulisse in Bedminster vielleicht Präsident Wladimir Putin mal einen mitgibt, es kam aber erneut kein böses Wort über den Kremlchef. Stattdessen bekam der arme Mitch McConnell sein Fett weg, seit Tagen neues Attacken-Lieblingsziel des Präsidenten.


T-Online -
Krieg gegen Nordkorea "komplett vorbereitet"

"Wenn er etwas in Guam unternimmt, dann wird es ein Ereignis sein, wie es noch niemand zuvor gesehen hat, was in Nordkorea passiert", sagte Trump an die Adresse des Machthabers in Pjöngjang, Kim Jong Un. Dieser hatte zuvor das US-Außengebiet Guam im Pazifik als mögliches Angriffsziel identifiziert, sollten die USA ihre "provokativen" Handlungen nicht einstellen.

Ein Mann blickt in einer Bahnstation in Seoul (Südkorea) auf einen Bildschirm, auf dem von einem Nachrichtensender Bilder von Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump gezeigt werden.


Heute -
Geplante US-Militärübungen: Moskau ruft zu Einlenken im Nordkorea-Konflikt auf -

Wegen der zunehmenden Spannungen im Nordkorea-Konflikt hat Russlands Außenminister Lawrow Pjöngjang und Washington zu einem Einlenken aufgerufen.

Doch jedwede gewaltsame Lösung des Konflikts lehnt die Vetomacht Russland ab und fordert Gespräche zwischen den USA und Nordkorea. Moskau verurteilt die nukleare Aufrüstung Pjöngjangs und trägt Sanktionen der UN mit.


N-TV -
Trump droht erneut mit Krieg

Pjöngjang legte seinerseits detaillierte Pläne für einen Raketenangriff auf Ziele vor der Pazifikinsel Guam vor, auf der die USA einen Luftwaffenstützpunkt unterhalten.

Trump schrieb bei Twitter, militärische Lösungen seien "vorbereitet und einsatzbereit, falls Nordkorea sich unklug verhält". US-Präsident Donald Trump hat seine Bereitschaft zu militärischen Schritten im Konflikt mit Nordkorea bekräftigt.


N-TV -
Trump rät Kim, "sehr, sehr nervös" zu werden

Während sich sein Verteidigungsminister nach der verbalen Eskalation im Nordkorea-Konflikt um Entspannung bemüht, schickt US-Präsident Trump weitere Drohungen in Richtung Pjöngjang.

US-Präsident Donald Trump legt in der Krise mit Nordkorea nach - und kontert die Angriffswarnung auf die Insel Guam mit einer neuen Drohung. "Nordkorea sollte sich lieber zusammenreißen, sonst wird es Ärger kriegen wie nur wenige Staaten zuvor", sagte Trump in Bedminster im US-Bundesstaat New Jersey.


T-Online -
China würde bei US-Erstschlag Nordkorea verteidigen

China würde sich im Fall eines Erstschlages seines Verbündeten Nordkorea gegen die USA wahrscheinlich neutral verhalten.

"Wenn die USA und Südkorea ihrerseits angreifen und versuchen, die nordkoreanische Führung zu stürzen und den politischen Rahmen auf der koreanischen Halbinsel zu verändern, dann wird China sie davon abhalten." Trump hielt sich in New Jersey bedeckt auf die Frage von Journalisten, ob er einen Präventivschlag gegen Nordkorea erwäge.


T-Online -
Nordkorea-Konflikt: Donald Trump verschärft Druck

"Wenn er etwas in Guam unternimmt, dann wird es ein Ereignis sein, wie es noch niemand zuvor gesehen hat, was in Nordkorea passiert", sagte Trump an die Adresse des Machthabers in Pjöngjang, Kim Jong Un. Dieser hatte zuvor das US-Außengebiet Guam im Pazifik als mögliches Angriffsziel identifiziert, sollten die USA ihre "provokativen" Handlungen nicht einstellen.

Am Freitag (Ortszeit) hieß es dann aus Pjöngjang, die USA müssten mit einer "schandvollen Niederlage" rechnen, sollten sie weiter auf ihre "extremen militärischen Abenteuer" sowie Sanktionen und Druck bestehen.


Focus -
Trump ruft wegen Opioid-Krise nationalen Notstand aus

Auch die Canadier machen alles richtig..Zelte direkt an der Grenze und gleich die Haiti Regierung dazu geholt... jetzt wird geschaut wie es weiter geht und nicht wie bei uns... alle rein und dann schauen wir mal wie wir es dem Michel unter jubeln... nach Kanada fliehen, muss Trump doch irgendwie alles richtig gemacht haben ! Bravo Mister Präsident ! Weiter so !.

Dass der amerikanische Präsident Putin dafür lobt und es als Geschenk bezeichnet, dass er 775 Botschaftsmitarbeiter aufgefordert hat das Land zu verlassen, weil dadurch viel Geld eingespart wird, ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten.


Heute -
US-Präsident warnt Nordkorea: Neuer Droh-Tweet von Trump -

Wenn das auch Trumps Einschätzung ist, versucht er möglicherweise einfach, bei Kim Unsicherheit hervorzurufen und ihn hoffentlich zu Verhandlungen zu bringen."

Auch wenn sein Verteidigungsminister wiederholt vor einem Krieg mit Nordkorea gewarnt hat, hat US-Präsident Trump Nordkorea wieder mit einer militärischen Lösung gedroht.


Tagesschau -
Nordkorea-Konflikt: Der große Nachbar China schweigt bislang

China versucht außerdem das Bild zu vermitteln, dass sich die Krise ausschließlich zwischen den USA und Nordkorea abspielt und auch nur von diesen beiden Seiten gelöst werden könne.

Und so richtet sich das, was von Pekings Führung heute nach außen dringt, zwar gegen die USA - mit Nordkorea hat die Äußerung des Außenministeriums aber nichts zu tun. Auch wenn China als "letzter Verbündeter" Nordkoreas bezeichnet wird: Die Einflussmöglichkeiten auf den kleinen Nachbarn haben in den vergangenen Jahren nach Meinung von Beobachtern deutlich abgenommen.


Heute -
USA-Nordkorea-Konflikt: Trump eskaliert weiter - Mattis warnt vor Krieg -

US-Verteidigungsminister Mattis sagte, Pjöngjangs Vorgehen könne zum Ende des Regimes und zur Vernichtung seines Volkes führen.

Wenn das auch Trumps Einschätzung ist, versucht er möglicherweise einfach, bei Kim Unsicherheit hervorzurufen und ihn hoffentlich zu Verhandlungen zu bringen."


T-Online -
Nordkorea-Konflikt: Trump zündelt weiter: `Nordkorea sollte sehr, sehr nervös sein`

"Wenn er etwas in Guam unternimmt, dann wird es ein Ereignis sein, wie es noch niemand zuvor gesehen hat, was in Nordkorea passiert", sagte Trump an die Adresse des Machthabers in Pjöngjang, Kim Jong Un. Dieser hatte zuvor das US-Außengebiet Guam im Pazifik als mögliches Angriffsziel identifiziert, sollten die USA ihre "provokativen" Handlungen nicht einstellen.

Am Freitag (Ortszeit) hieß es dann aus Pjöngjang, die USA müssten mit einer "schandvollen Niederlage" rechnen, sollten sie weiter auf ihre "extremen militärischen Abenteuer" sowie Sanktionen und Druck bestehen.


T-Online -
: Neue Wortgefechte im Nordkorea-Konflikt

US-Präsident Donald Trump hat seine Drohungen im Atomkonflikt mit Nordkorea erneuert und das kommunistische Land eindringlich vor Militäroperationen gegen die USA gewarnt.

"Wenn er etwas in Guam unternimmt, dann wird es ein Ereignis sein, wie es noch niemand zuvor gesehen hat, was in Nordkorea passiert", sagte Trump an die Adresse des Machthabers in Pjöngjang, Kim Jong Un. Dieser hatte zuvor das US-Außengebiet Guam im Pazifik als mögliches Angriffsziel identifiziert, sollten die USA ihre "provokativen" Handlungen nicht einstellen.


Tagesschau -
Reaktionen auf Trumps Nordkorea-Eskalation

Und während der Oberbefehlshaber mit Worten scharf in Richtung Pjöngjang schießt, gibt sich Verteidigungsminister James Mattis betont beschwichtigend: "Man kann sehen, dass bei uns die diplomatischen Bemühungen vorherrschen und Ergebnisse bringen.

Michael Morrell, ehemaliger stellvertretender CIA-Direktor, kritisiert Trumps Rhetorik: "Solche Statements machen den Handlungsspielraum für den Präsidenten kleiner.


T-Online -
: GESAMT- Trump beharrt auf `Feuer-und-Wut`-Äußerung

Zuvor hatte Trump Nordkorea offen wie noch kein US-Präsident militärisch gedroht: "Nordkorea sollte besser keine weiteren Drohungen gegen die USA ausstoßen. Ihnen wird mit Feuer und Wut begegnet werden, wie es die Welt niemals zuvor gesehen hat."

Als Reaktion auf den Raketentest verhängte der UN-Sicherheitsrat die bislang schärfsten Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen warf Nordkorea völkerrechtswidriges Verhalten vor und zeigte Verständnis für Trump.


Spiegel -
Donald Trump: Nordkorea sollte "sehr, sehr nervös" sein - - Politik

Südkoreas Streitkräfte wiederum griffen zuletzt selbst zu Drohungen: Sollte das kommunistische Nachbarland seine "Provokationen" nicht unterlassen, werde es "die harte und resolute Vergeltung der Alliierten" zu spüren bekommen, sagte der Generalstabschef der Streitkräfte, Roh Jae Cheon.

Und so folgten gleich die nächsten Warnungen: Nordkorea sollte "sehr, sehr nervös" sein, wenn es auch nur an einen Angriff auf die USA denke.


N-TV -
Trump rät Kim, sich zusammenzureißen

Nachdem Nordkorea seine "Feuer und Zorn"-Drohung als "Unsinn" bezeichnet, legt der US-Präsident noch einmal nach und warnt vor kaum vorstellbaren Schwierigkeiten.

Nordkorea solle sich lieber zusammenreißen, andernfalls gäbe es Schwierigkeiten, wie sie nur wenige Länder erlebt hätten, drohte Trump. Auf seiner Golfanlage in Bedminster im US-Bundesstaat New Jersey erklärte er vor Reportern, dass seine "Feuer und Zorn"-Äußerung vielleicht nicht deutlich genug gewesen sei.


Heute -
USA im Streit mit Nordkorea: Trump: Warnung war "vielleicht nicht hart genug" -

Wenn das auch Trumps Einschätzung ist, versucht er möglicherweise einfach, bei Kim Unsicherheit hervorzurufen und ihn hoffentlich zu Verhandlungen zu bringen."

Kosal, Direktorin des Sam-Nunn-Sicherheitsprogramms am Georgia Institute of Technology in Atlanta: Könnte Nordkorea wirklich Guam angreifen?


T-Online -
Trump über Nordkorea: `Vielleicht war die Drohung nicht scharf genug`

Als Reaktion auf den Raketentest verhängte der UN-Sicherheitsrat die bislang schärfsten Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea.

Zuvor hatte Trump Nordkorea offen wie noch kein US-Präsident militärisch gedroht: "Nordkorea sollte besser keine weiteren Drohungen gegen die USA ausstoßen. Auch Japans Regierung rief zur Mäßigung auf, richtete ihren Appell aber ausschließlich an Pjöngjang.


T-Online -
Nordkorea-Konflikt: Schulz wirft Trump `Säbelrasseln` vor

"Diese Politik von Präsident Trump kann niemals die Politik der Europäer sein, auch nicht die Politik der Bundesrepublik Deutschland", sagte Schulz.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat US-Präsident Donald Trump eine Verschärfung der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea vorgeworfen. "Wir sind in einer Situation, wo wir der Regierung der Vereinigten Staaten sicher auch deutlich sagen müssen, dass dieses verbale Säbelrasseln zu einer Verschärfung des Situation beiträgt und nicht zu einer Deeskalation", sagte der SPD-Chef am Donnerstag in Berlin.


Nachrichten -
"Trump erzählt völligen Unsinn": Nordkorea verhöhnt US-Präsidenten

Die Machthaber in der Steinzeit-Diktatur Nordkorea haben gestern ihre Drohungen gegen die Vereinigten Staaten verschärft und erstmals detaillierte Pläne für einen Raketenangriff auf Ziele vor der US-Pazifikinsel Guam vorgelegt.

Video: Als Reaktion auf die verbale Attacke von US-Präsident Trump nimmt Nordkorea die Pazifikinsel Guam ins Visier, auf der sich ein amerikanischer Stützpunkt befindet. Zu seiner Drohung, Nordkorea mit "Feuer und Wut" zu überziehen, sagte der General, Trump erzähle "völligen Unsinn".


Heute -
Nordkorea: Was die USA tun können: Realpolitik statt Drohgebärden -

Wenn das auch Trumps Einschätzung ist, versucht er möglicherweise einfach, bei Kim Unsicherheit hervorzurufen und ihn hoffentlich zu Verhandlungen zu bringen."

Kosal, Direktorin des Sam-Nunn-Sicherheitsprogramms am Georgia Institute of Technology in Atlanta: Könnte Nordkorea wirklich Guam angreifen?


N-TV -
EU bestraft Nordkorea mit neuen Sanktionen

Nordkorea hatte zuletzt Interkontinentalraketen getestet, die nach Angaben der Regierung Ziele auf dem US-Festland erreichen können.

Der UN-Sicherheitsrat votierte einstimmig dafür, der Regierung in Pjöngjang Exporteinnahmen in Höhe von rund einer Milliarde US-Dollar (rund 843.000 Millionen Euro) zu entziehen. Anfang August hatte bereits die Uno ihre Strafmaßnahmen gegen Nordkorea verschärft.


Spiegel -
Konflikt zwischen USA und Nordkorea: Für Guam gilt keine offizielle Nato-Beistandspflicht - - Politik

Sollte Nordkorea Guam tatsächlich angreifen, könnten sich die USA nicht in jedem Fall auf die Unterstützung ihrer Nato-Partner wie etwa Deutschland verlassen.

Nordkorea hat im Konflikt mit den USA einen detaillierten Plan präsentiert, wie ein Angriff auf die Insel Guam aussehen könnte. Nun ist bekannt geworden: Im Fall einer solchen Attacke wären Nato-Staaten wie Deutschland nicht verpflichtet, die US-Amerikaner militärisch zu unterstützen.


Heute -
Konflikt zwischen den USA und Nordkorea: Schulz: Regierung muss Trump zur Vernunft rufen -

Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel spricht im heute journal über den eskalierenden Konflikt zwischen den USA und Nordkorea und den Gefahren, die dadurch drohen.

Nordkorea präzisierte die Pläne für einen Raketenangriff auf die US-Insel Guam und kündigte an, dass der Plan bis Mitte August fertig sein soll. Nordkorea kündigte an, Pläne für einen möglichen Angriff auf die US-Insel Guam zu präzisieren.


N-TV -
Kim oder Trump - wer zuckt zuerst?

Schon im Jahr 2000 schickte die Regierung Tarnkappenbomber auf die Insel und richtete Lager mit Präzisionsmunition ein, um für einen Konflikt mit Nordkorea gerüstet zu sein.

Die chinesische Regierung will die Konfliktparteien an den Verhandlungstisch bringen, die USA sollen ihre Manöver mit Südkorea einstellen und Nordkorea sein Atomprogramm. Im Uno-Sicherheitsrat stimmte Peking zuletzt den verschärften Sanktionen gegen Nordkorea zu.


T-Online -
: GESAMT-Nordkorea fordert USA mit Plänen für Raketenangriff heraus

(Angaben zur Drohung Nordkoreas im 8. Absatz präzisiert (richtig: "...in Richtung auf Guam..."). SEOUL/WASHINGTON (dpa-AFX) - Mit angehaltenem Atem verfolgt die Welt weiter das verbale Aufrüsten zwischen den USA und Nordkorea.

Nordkoreas Militärführung reagierte demonstrativ unbeeindruckt auf jüngste Drohungen von US-Präsident Donald Trump und verspottete ihn für seine martialischen Äußerungen. "Sachlicher Dialog ist mit so einem Typen bar jeder Vernunft nicht möglich, nur mit absoluter Stärke ist ihm beizukommen", hieß es in einer Stellungnahme der Streitkräfte nach Angaben der nordkoreanischen Staatsagentur KCNA.


Tagesschau -
Die Sorgen der Nachbarn im Nordkorea-Konflikt

Der verbale Schlagabtausch zwischen den USA und Nordkorea ruft auch Pjöngjangs asiatische Nachbarn auf den Plan: Südkorea warnt den Norden vor Provokationen.

Angesichts des Säbelrasselns zwischen den USA und Nordkorea wächst auch bei Nordkoreas Nachbarn die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts.


T-Online -
Nordkorea verspottet USA und präsentiert Angriffsplan

Doch Pjöngjang reagiert unbeeindruckt und legt nach: Ein sachlicher Dialog mit "diesem Typen" sei unmöglich, der Einsatzplan für einen Raketenangriff auf US-Territorium fast fertig.

Trumps Aussage, dass Nordkorea bei weiteren Drohungen von "Feuer und Zorn" getroffen würde, sei "völliger Unsinn", hieß es in der Mitteilung weiter. "Sachlicher Dialog ist mit so einem Typen bar jeder Vernunft nicht möglich, nur mit absoluter Stärke ist ihm beizukommen", hieß es in einer Stellungnahme der Streitkräfte, aus der die nordkoreanische Staatsagentur KCNA zitierte.


Krone -
Wohnen wie der kleine Donald Trump

Das Haus im Nobelviertel Jamaica Estates ist demnach luxuriös eingerichtet - Immobilieninvestor Michael Davis erklärte, die Möbel seien "präsidentiell": "Es ist sehr, sehr schön dekoriert und hat alle Annehmlichkeiten, die man braucht."

Der heutige US- Präsident verbrachte dort seine ersten vier Lebensjahre, die Adresse steht auch in seiner Geburtsurkunde.


Heute -
Konflikt mit USA: Nordkorea: Oppermann plädiert für EU als Vermittler -

Nordkorea präzisierte die Pläne für einen Raketenangriff auf die US-Insel Guam und kündigte an, dass der Plan bis Mitte August fertig sein soll.

Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel spricht im heute journal über den eskalierenden Konflikt zwischen den USA und Nordkorea und den Gefahren, die dadurch drohen. Südkorea warnt die nordkoreanische Führung mit deutlichen Worten vor einer weiteren Eskalation des Konflikts.


Spiegel -
Unbedachte Aussagen des US-Präsidenten: Trumps Putztruppe - - Politik

Das Problem dabei: Er ist seit Januar Präsident der USA, einer atomar bewaffneten Weltmacht und der größten Volkswirtschaft der Erde.

Nach solchen Statements kommt dann die Putztruppe des Präsidenten zum Einsatz: Minister und Mitglieder seiner Regierungsmannschaft. Oder wenn er mit dem US-Atomarsenal prahlt und behauptet, es sei besser als es in Wahrheit ist.


Spiegel -
Reaktion auf Trumps Drohung: Nordkorea präsentiert Plan für Guam-Angriff - - Politik

Dem US-Präsidenten sei nur mit "absoluter Stärke" beizukommen, meint das Militär in Nordkorea - und provoziert erneut: Es stellt einen detaillierten Plan vor, wie ein Angriff auf die US-Pazifikinsel Guam aussehen könnte.

Nordkorea reagierte darauf mit der Drohung, mehrere Raketen auf die strategisch wichtige US-Pazifikinsel Guam abzufeuern (mehr zur militärischer Bedeutung lesen Sie hier). Nach Informationen der "New York Times" hatte Trump seine weltweit beachteten "Feuer und Wut"-Äußerungen nicht vorher mit seinem Stab abgesprochen.


T-Online -
Nordkorea verspottet Trump und bereitet Angriff vor

Doch Pjöngjang reagiert unbeeindruckt und legt nach: Ein sachlicher Dialog mit "diesem Typen" sei unmöglich, der Einsatzplan für einen Raketenangriff auf US-Territorium fast fertig.

Nordkoreas Militärführung hat demonstrativ unbeeindruckt auf jüngste Drohungen von US-Präsident Donald Trump reagiert und ihn für seine martialischen Äußerungen verspottet. "Sachlicher Dialog ist mit so einem Typen bar jeder Vernunft nicht möglich, nur mit absoluter Stärke ist ihm beizukommen", hieß es in einer Stellungnahme der Streitkräfte, aus der die nordkoreanische Staatsagentur KCNA zitierte.


Heute -
Nordkorea und USA: Die Kriegsrhetorik nimmt an Schärfe zu -

Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel spricht im heute journal über den eskalierenden Konflikt zwischen den USA und Nordkorea und den Gefahren, die dadurch drohen.

ZDF-Korrespondentin Ines Trams über die Gefahr des verbalen Wettrüstens und was es bedeuten würde, wenn sich die USA und Nordkorea mit Raketen angreifen würden. Trump droht mit "Feuer und Wut", sein Verteidigungsminister warnt Pjöngjang vor der "Vernichtung ihres Volkes".


N-TV -
Nordkorea bereitet Angriffsplan für Guam vor

Trumps Warnung folgte auf die Veröffentlichung eines japanischen Militärberichts, wonach Nordkorea beim Atomwaffenprogramm erhebliche Fortschritte gemacht hat und möglicherweise über Atomsprengköpfe verfügt.

Die Raketen würden 30 bis 40 Kilometer vor Guam im Meer niedergehen, zitierte die Nachrichtenagentur KCNA den Chef der strategischen Streitkräfte, General Kim Rak Gyom. Der Plan werde Staatschef Kim Jong Un vorgelegt, der dann über das weitere Vorgehen entscheiden werde.


N-TV -
Gabriel warnt vor Atomkrieg mit Nordkorea

Außenminister Sigmar Gabriel hat die scharfen Drohungen von US-Präsident Donald Trump an Nordkorea deutlich kritisiert und vor einem Atomkrieg gewarnt.

Eine solche Rhetorik mache Sorgen und Angst, "dass wir ähnlich wie im Ersten Weltkrieg schlafwandlerisch in einen Krieg hineinmarschieren, bloß eben in diesem Fall in einen Krieg, der im Zweifel mit Atomwaffen geführt wird", sagte der SPD-Politiker im ugandischen Entebbe. Trump hatte am Dienstag gesagt, wenn Nordkorea seine Drohungen fortsetze, werde dem Land "mit Feuer, Wut und ... Macht begegnet werden, wie es die Welt so noch niemals zuvor gesehen hat".


Heute -
Krieg der Worte: Gabriel im ZDF zu Nordkorea: "Große Sorge" -

Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel spricht im heute journal über den eskalierenden Konflikt zwischen den USA und Nordkorea und den Gefahren, die dadurch drohen.

Außenminister Gabriel hat die scharfen Drohungen von US-Präsident Donald Trump an Nordkorea deutlich kritisiert - und vor einem Atomkrieg gewarnt. Im ZDF sagte er, er mache sich "große Sorgen", dass "der Streit eskaliert und in militärischem Konflikt enden kann".


T-Online -
Konflikte: Nordkorea fordert USA mit Plänen für Raketenangriff heraus

Nordkoreas Militärführung hat demonstrativ unbeeindruckt auf jüngste Drohungen von US-Präsident Donald Trump reagiert und ihn für seine martialischen Äußerungen verspottet.

In der neuen Stellungnahme aus Pjöngjang heißt es nun, man werde bis Mitte August Pläne fertigstellen, nach denen vier Mittelstreckenraketen über Japan fliegen und etwa 30 bis 40 Kilometer vor Guam ins Meer stürzen sollen. Auf der von 160 000 Menschen bewohnten US-Pazifikinsel befindet sich ein strategisch wichtiger Stützpunkt des amerikanischen Militärs.


T-Online -
- Nordkorea: Trumps USA nur mit `absoluter Stärke` beizukommen

Nordkorea reagierte darauf trotzdem mit der Drohung, mehrere Raketen auf die strategisch wichtige US-Pazifikinsel Guam abzufeuern.

"Sachlicher Dialog ist mit so einem Typen bar jeder Vernunft nicht möglich, nur mit absoluter Stärke ist ihm beizukommen", hieß es in einer Stellungnahme der Streitkräfte, aus der die nordkoreanische Staatsagentur KCNA am Donnerstagmorgen (Ortszeit) zitierte. Trump erkenne offensichtlich nicht den Ernst der Lage und der jüngsten Stellungnahmen aus Pjöngjang, hieß es weiter.


Nachrichten -
Nordkorea nimmt US-Insel ins Visier, Trump droht Kim mit "Feuer und Wut"

Die Vereinigten Staaten und Nordkorea gehen immer mehr auf Kollisionskurs: In der Nacht auf Mittwoch hatte US-Präsident Donald Trump dem stalinistischen Regime in Pjöngjang indirekt mit Gewalt gedroht.

In der Stellungnahme aus Pjöngjang heißt es, man werde bis Mitte August Pläne fertigstellen, nach denen vier Mittelstreckenraketen über Japan fliegen und etwa 30 bis 40 Kilometer vor Guam ins Meer stürzen sollen.


T-Online -
- Nordkorea: Trumps USA ist `nur mit absoluter Stärke beizukommen`

"Sachlicher Dialog ist mit so einem Typen bar jeder Vernunft nicht möglich, nur mit absoluter Stärke ist ihm beizukommen", hieß es in einer Stellungnahme der Streitkräfte, aus der die nordkoreanische Staatsagentur KCNA am Donnerstagmorgen (Ortszeit) zitierte. Trump habe "wieder eine Menge Unsinn zu "Feuer und Wut" abgelassen", er erkenne offensichtlich nicht den Ernst der Lage und der jüngsten Stellungnahmen aus Pjöngjang.


Tagesschau -
Streit mit den USA: Nordkorea provoziert und droht

"Nordkorea wird mit Feuer und Wut begegnet werden, wie es die Welt niemals zuvor gesehen hat", hatte Trump gesagt, nachdem aus einem japanischen Militärbericht hervorgegangen war, dass Nordkorea beim Atomwaffenprogramm erhebliche Fortschritte macht und möglicherweise über Atomsprengköpfe verfügt. Nach Informationen der "New York Times" hatte Trump seine Äußerungen nicht vorher mit seinem Stab abgesprochen.


Tagesschau -
US-Stützpunkt Guam: 3400 Kilometer bis Nordkorea

Bis zur nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang sind es rund 3400 Kilometer, bis zum chinesischen Festland rund 3000 Kilometer.

Nachdem Nordkorea bereits von vier Jahren damit gedroht hatte Guam auszulöschen, installierte die US-Armee dort außerdem ein Raketenabwehrsystem.


Heute -
USA und Nordkorea: Trump könnte "Gefangener seiner Rhetorik" werden -

ZDF-Korrespondentin Ines Trams über die Gefahr des verbalen Wettrüstens und was es bedeuten würde, wenn sich die USA und Nordkorea mit Raketen angreifen würden.

Der Konflikt um Nordkorea verschärft sich weiter: Der UN-Sicherheitsrat hatte einstimmig neue Strafmaßnahmen gegen Nordkorea beschlossen. Auch China und Russland stimmten für die Sanktionen, die die weitere Entwicklung von Atomwaffen verhindern sollen.


T-Online -
Trump protzt mit den US-Atomwaffen

Wie ich bereits gesagt habe, ihnen wird mit Feuer, Wut, und offen gesagt, Macht begegnet werden, wie es die Welt so noch niemals zuvor gesehen hat."

Donald Trump legt in den Drohgebärden gegen Nordkorea nach: "Mein erster Befehl als Präsident war, das nukleare Arsenal zu erneuern und zu modernisieren", schrieb Trump auf Twitter.


N-TV -
Guam - US-Vorposten mitten im Pazifik

Die Insel Guam ist ein militärischer Vorposten der USA im Pazifik, der strategisch seit Jahren immer stärker an Bedeutung gewinnt.

Abgesehen davon spricht die schiere Größe des Raums, für den das in Honolulu ansässige amerikanische Pazifik-Kommando zuständig ist, für die abgelegene Insel: In das Verantwortungsgebiet des Pazifik-Kommandos fallen fast 60 Prozent der Weltbevölkerung, mehr als 50 Prozent der Erdoberfläche und 16 Zeitzonen.


Heute -
USA und Nordkorea: Tillerson: Amerikaner "sollten nachts gut schlafen" -

Nordkorea prüft nach eigenen Angaben Pläne für einen militärischen Schlag gegen die Insel Guam im Westpazifik, ein US-Außengebiet.

Die Armee erklärte in einer Stellungnahme durch die staatliche Nachrichtenagentur KCNA, sie erwäge, Gebiete rund um Guam mit ballistischen Mittel- und gegebenenfalls auch Langstreckenraketen "in Feuer einzuhüllen". Der Konflikt um Nordkorea verschärft sich weiter: Der UN-Sicherheitsrat hatte einstimmig neue Strafmaßnahmen gegen Nordkorea beschlossen.


Heute -
Atomkonflikt mit USA: Drohungen aus Nordkorea: Guam bleibt gelassen -

Nordkorea prüft nach eigenen Angaben Pläne für einen militärischen Schlag gegen die Insel Guam im Westpazifik, ein US-Außengebiet.

Die Armee erklärte in einer Stellungnahme durch die staatliche Nachrichtenagentur KCNA, sie erwäge, Gebiete rund um Guam mit ballistischen Mittel- und gegebenenfalls auch Langstreckenraketen "in Feuer einzuhüllen". US-Präsident Donald Trump hat im Streit mit Nordkorea der Führung in Pjöngjang indirekt militärische Gewalt angedroht.



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