T-Online - Leichtathletik - WM-Zweiter Rico Freimuth: `Neue Ziele setzen`

Für eine katastrophale Fehlzündung hält Rico Freimuth dagegen die Idee des "Verein Zehnkampfteams", ihren Wettbwerb auf einen Achtkampf zu reduzieren, um die Attraktivität zu steigern. "Die beiden Medaillen sind genau die richtige Antwort auf den ganzen Schwachsinn, was die gemacht haben", schimpfte er.

"Damals war ich noch ein ganz anderer Typ, hatte immer schlechte Laune, habe fast angefangen zu heulen und stand mega unter Stress", berichtete Freimuth. "Für den Kopf war es diesmal einfacher."

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Focus -
Deutscher Medaillenregen in London – Giftpfeile von Speerwurf-Weltmeister Vetter

Die deutschen Zehnkämpfer Rico Freimuth und Kai Kazmirek gewannen Silber und Bronze hinter dem neuen Weltmeister Franzose Kevin Mayer mit der Weltjahresbestleistung von 8768 Punkten.

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T-Online -
Leichtathletik: WM-Silber und -Bronze für Zehnkämpfer Freimuth und Kazmirek

Nach 34 Jahren haben Rico Freimuth und Kai Kazmirek bei einer Leichtathletik-WM wieder zwei Medaillen für Deutschland im Zehnkampf gewonnen.

Der 29-jährige Freimuth vom SV Halle holte sich in London mit 8564 Punkten Silber, Bronze sicherte sich Kazmirek von der LG Rhein Wied mit 8488 Zählern. Neuer Weltmeister und Nachfolger von Weltrekordler und Titelverteidiger Ashton Eaton aus den USA wurde der Franzose Kevin Mayer mit der Weltjahresbestleistung von 8768 Punkten.


N-TV -
Zehnkämpfer Freimuth holt WM-Silber

Während der Franzose Kevin Mayer sich zum Weltmeister der Zehnkämpfer und damit zum König der Athleten krönt, sammeln zwei Deutsche die beiden übrigen Medaillen bei den Wettkämpfen in London ein: Silber geht an Rico Freimuth, Bronze an Kai Kazmirek.

Doch dahinter trumpften auch Freimuth und Kazmirek furios auf, auch kleinere Rückschläge konnte das DLV-Duo auf dem Weg zu Edelmetall nicht aufhalten.


Spiegel -
Leichtathletik-WM: Zwei Medaillen für deutsche Zehnkämpfer, Dutkiewicz sprintet zu Bronze - - Sport

Es ist der bisher erfolgreichste Abend für den DLV bei der Leichathletik-WM: Rico Freimuth und Kai Kazmirek gewannen Medaillen im Zehnkampf, Pamela Dutkiewicz im Hürdensprint.

Ricarda Lobe (Mannheim) war im Halbfinale ausgeschieden, für Nadine Hildebrand (Sindelfingen) war bereits im Vorlauf Endstation. Europameisterin Cindy Roleder war verletzungsbedingt nicht am Start, die Leipzigerin hatte 2015 in Peking sensationell Silber gewonnen.



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