T-Online - `White Power` und `Alt-Right`: Was Amerikas Rechtsextreme wollen

Den "alten Süden" tragen die Neo-Konföderierten im fanatisierten Herzen, unter der Flagge der Konföderierten wollen sie zurück zu Geist und Leben der Südstaaten vor dem amerikanischen Bürgerkrieg.

Die Zusammenstöße in Charlottesville offenbarten am Wochenende den Fanatismus, die Militanz und den hohen Organisationsgrad der amerikanischen Rechten. "White Power"-Gruppierungen durchdringen und berühren sich, bilden aber keinen insgesamt geschlossenen Block einer "Weißen Macht".

Anderen 15 Artikel

N-TV -
Die gewaltbereite rechte Szene in den USA

Die Eskalation einer rechtsextremen Demo in Charlottesville offenbart die Gewaltbereitschaft rechter Gruppen in den USA, aber auch deren Organisationsgrad.

In Charlottesville waren auch Suprematisten der Gruppierung "Vanguard America" (Avantgarde, Vorreiter) vertreten, sie trugen schwarze Schilde mit weißem Kreuz. Amerikanische Nationalisten denken ähnlich und stehen den Suprematisten nahe, unterscheiden sich aber in einer wichtigen ideologischen Komponente.


Nachrichten -
Zersplittert, aber fanatisch und gefährlich - Amerikas rechte Szene

ORF-Korrespondent Robert Uitz-Dallinger berichtet aus Washington, ob Trump zum Charlottesville-Drama absichtlich keine klaren Worte gefunden hat.

Im "New Yorker" führte Evan Osnos den Beweis, wie offen und wie früh Donald Trump Rechte in seine nationale Koalition einreihte.


Spiegel -
Gewaltausbruch in Charlottesville: Vereint im Rassenhass - - Politik

Die Neonazi-Website "Daily Stormer" konnte etwa nach den Äußerungen Trumps zur Gewalt von Charlottesville am Samstagabend jubeln. "Trumps Anmerkungen waren gut", hieß es im Liveticker der Hetzseite.

Diese Bewegung hat ihre Schlagkraft im Internet entfaltet, wo sie immer wieder Kampagnen gegen liberale Aktivisten und insbesondere Aktivistinnen startete und eine zentrale Rolle im Wahlkampf Trumps gespielt hat.


Tagesschau -
Trumps Verhältnis zu Ultra-Rechten - Halbherzig auf Distanz

Doch am Tag danach richtet sich die Kritik auch gegen US-Präsident Donald Trump und seine späte und nach Einschätzung vieler halbherzige Reaktion: "Wir verurteilen aufs Schärfste diese ungeheuerliche Zurschaustellung von Hass, Vorurteilen und Gewalt auf vielen Seiten." Mit dem zweifach wiederholten "auf vielen Seiten" habe Trump die Verantwortung von Ultrarechten und Rassisten relativiert, so die Kritik nicht nur von Demokraten.


Nachrichten -
Angriff bei rechtsextremer Demonstration - Harsche Kritik an Trumps Reaktion

Trumps unterlegene Wahlkampfgegnerin Hillary Clinton griff diese Kritik in einer Twitter-Botschaft auf: "Jede Minute, in der wir dies durch stillschweigende Ermunterung oder durch Nicht-Handeln hinnehmen, ist eine Schande."

Die zwei Autostunden südwestlich von Washington gelegene Stadt gilt als Hochburg der US-Demokraten, nach CNN-Angaben stimmten dort bei der Präsidentenwahl 80 Prozent für Trumps demokratische Herausforderin Hillary Clinton.


Tagesschau -
Charlottesville: FBI übernimmt Ermittlungen

Die US-Bundespolizei FBI hat die Ermittlungen zu dem tödlichem Angriff mit einem Auto in Charlottesville im Bundesstaat Virginia übernommen.

Nach dem Tod einer Frau bei Protesten gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten in Charlottesville ermittelt nun das FBI. Ein Auto war offenbar absichtlich in eine Menschenmenge gesteuert worden.


T-Online -
Tote in Charlottesville: Starke Kritik für Trumps schwache Reaktion

Und der Bürgermeister von Charlottesville, Michael Signer, suchte die Schuld direkt in Washington: "Ich lege die Verantwortung für vieles, was Sie heute in Amerika sehen, direkt vor die Haustür des Weißen Hauses und Menschen um den Präsidenten."

Nach der Eskalation der Gewalt bei einer Demonstration von Rechtsextremen in einer US-Kleinstadt wird Kritik an US-Präsident Donald Trump laut. Diese kommt nach seiner von vielen als zu schwach formulierten Antwort auf die Ausschreitungen sowohl von Demokraten, als auch Republikanern.


N-TV -
Täter von Charlottesville ist ein 20-Jähriger

Trump hatte nach den Ausschreitungen in Charlottesville in allgemeiner Form die Gewalt kritisiert; auch in seiner eigenen Partei zog er sich daraufhin Kritik zu, weil er die Rechtsextremisten nicht ausdrücklich als Urheber benannte.

Er soll sein Auto vorsätzlich in eine Gruppe von Menschen gesteuert haben, die gegen eine Kundgebung von rechtsextremen und teils rassistischen Gruppen in Charlottesville protestiert haben.


Tagesschau -
Ultra-Rechten-Demo: Kritik an Trumps "Gewalt auf vielen Seiten"

Statt allgemein die Gewalt "auf vielen Seiten" zu kritisieren, hätte sich der Präsident eindeutig von rechtsextremer und rassistischer Gewalt distanzieren müssen, meinte der republikanische Senator Cory Gardner: "Mr. President, wir müssen das Böse beim Namen nennen", twitterte Gardner, "das war inländischer Terrorismus".

"Wir verurteilen aufs Schärfste diese ungeheuerliche Zurschaustellung von Hass, Vorurteilen und Gewalt auf vielen Seiten", so Trump.


T-Online -
Demonstrationen - Auto rast nach Neonazi-Demo in Gegendemonstranten: Ein Toter

Ein Auto ist am Rande einer Kundgebung von Rechtsextremisten in Charlottesville (US-Staat Virginia) in eine Gruppe von Gegendemonstranten gerast.

Bereits zuvor war es am Rande der Kundgebung verschiedener ultrarechter Gruppen in der Stadt in Virginia zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten gekommen. Schon Stunden, bevor die Veranstaltung überhaupt begann, lieferten sich Teilnehmer beider Seiten teils heftige Schlägereien.


Spiegel -
Gewalt in den USA: Rassisten-Aufmarsch in Charlottesville - Auto rast in Menschenmenge - - Politik

Bei einer Kundgebung von Rechtsextremisten in der Stadt Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia ist ein Auto in eine Menschengruppe gefahren.

In dem Video ist zu sehen, wie das Auto den Tatort nach der Fahrt in die Menschenmenge mit hoher Geschwindigkeit im Rückwärtsgang wieder verlässt.


N-TV -
Auto rast in Menschenmenge in Charlottesville

Bei einer Kundgebung von Rechtsextremisten und Neonazis in der Stadt Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia ist es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten gekommen.

Augenzeugen berichten zudem, dass ein Auto absichtlich in eine Menschenmenge von linken Demonstranten gefahren sein soll.


T-Online -
Neonazi-Terror in Charlottesville: Auto rast in Gegendemonstraten

Am Rande einer Demonstration in der Stadt Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia ist offenbar mindestens ein Auto in eine Menschenmenge gefahren.

Auf Twitter geteilte Videos zeigen, wie mindestens ein Auto mit hoher Geschwindigkeit in eine Gruppe von Demonstranten fuhr, die gegen einen Aufmarsch rechter Gruppen protestierten. Zuvor war wegen gewalttätiger Ausschreitungen zwischen Rechtsextremen und Gegendemonstranten der Ausnahmezustand ausgerufen worden.


N-TV -
Ministerin bei Unwetter in Italien verletzt

Alles, was nicht zum Sommer gehört, zieht über Norditalien, Österreich und Ungarn hinweg: Regen und Sturm verursachen Schlammlawinen, überfluten Campingplätze und reißen Löcher in die Stromversorgung.

In Österreich regnete es in der Nacht heftig und Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde wurden gemessen. Mehrere Menschen wurden zudem verletzt, darunter Brandenburgs Arbeitsministerin Golze.


N-TV -
Sturm reißt Schneise der Verwüstung

Alles, was nicht zum Sommer gehört, zieht über Norditalien, Österreich und Ungarn hinweg: Regen und Sturm verursachen Schlammlawinen, überfluten Campingplätze und reißen Löcher in die Stromversorgung.

In Österreich regnete es in der Nacht heftig und Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde wurden gemessen.



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