Spiegel - Bundestagswahl 2017: Was die Parteien den Jungwählern versprechen - - Leben und Lernen

Er könnte sich durchaus um die Zukunft drehen, denn in ihren Wahlprogrammen befassen sich die Parteien damit: Uni, Schule, Ausbildung - sogar E-Sports kommt vor.

Klar, Angela Merkel besucht die Gamescon, die Kanzlerin und Herausforderer Martin Schulz stellen sich den Fragen von YouTubern: Um Termine mit jungen Leuten kommt kein Wahlkämpfer herum.

Anderen 25 Artikel

N-TV -
Hier würden Grüne den Kanzler stellen

Die Wahl der Unterachtzehnjährigen liefert einen Eindruck davon, was die junge Generation denkt und welche Themen für sie von Bedeutung sind.

Sie habe die AfD repräsentieren müssen und sei überrascht gewesen, dass die Partei sich derart für ein Verbot von Tierquälerei einsetze.


Tagesschau -
Schüler wählen den Bundestag - inoffiziell

Sie wollen sich einmal erwachsen fühlen: Schüler aus ganz Deutschland haben heute probeweise bei einer inoffiziellen Bundestagswahl abgestimmt.

Und das wirkt sehr echt: Namenslisten aller Schüler werden ausgelegt, an jedem Tisch steht mindestens ein Helfer und sogar die Stimmzettel sehen fast genauso aus wie die echten.


Spiegel -
FDP-Chef Lindner: "Die Grünen haben sich von Jamaika verabschiedet" - - Politik

So haben die Tausende Wähler zu uns getrieben, weil die Menschen einfach viel klüger und informierter sind, als die Grünen glauben.

In Sachen Durchsetzung von Haftungsregeln bei Banken, Steuerpflicht von Unternehmen wie Apple, Schuldenregeln beim Euro, der Ablehnung der völkischen AfD-Ideologie und in der Zuwanderung habe ich immer Klartext gesprochen.


N-TV -
Kinder wählen ganz anders als Erwachsene

Den größten Zugewinn konnten hingegen die Grünen verzeichnen: Bei der Bundestagswahl schnitten sie mit 8 Prozent ab, bei den U18-Wahlen kamen sie auf 17 Prozent.

Die Wahlergebnisse der Bundestagswahl 2013 zeigen, dass die Kinder und Jugendlichen nicht automatisch das wählen, was möglicherweise die Eltern vorgeben. So kamen CDU und CSU bei den Erwachsenen auf knapp 42 Prozent, bei den Unterachtzehnjährigen hingegen nur auf 27 Prozent.


T-Online -
Bundestagswahl 2017: Die kuriosesten Parteien - und was sie fordern

Sie wollen den Formationstanz fördern oder mit dem jährlichen Zwangsabstieg des Hamburger SV für mehr Gerechtigkeit im Sport sorgen: Bei der Bundestagswahl treten Dutzende Kleinparteien an - manche davon mit kuriosen Forderungen.

Insgesamt 42 Parteien treten bei der Bundestagswahl am 24. September an, darunter einige Kleinparteien mit wenig Chancen auf einen Einzug in den Bundestag - doch umso kurioseren Plänen.


Tagesschau -
Interview: "Die Wahl ist noch lange nicht gelaufen"

Eine gute Woche vor der Bundestagswahl sind viele Bürger unentschlossen, erklärt Infratest dimap-Geschäftsführer Siegel.

Nico Siegel: Die Wahl ist noch lange nicht gelaufen, auch wenn wohl etwas ziemlich Dramatisches geschehen müsste, damit die Union am 24. September nicht stärkste Kraft wird. Es gibt aber noch viel mehr offene Fragen als die eine nach der stärksten Partei - angefangen von der Höhe der Wahlbeteiligung bis zum Rennen um Platz drei.


Spiegel -
Umfrage zur Bundestagswahl 2017: SPD fällt auf 20 Prozent - - Politik

Zehn Tage vor der Bundestagswahl sieht es für die SPD in Umfragen alles andere als gut aus: Im aktuellen Deutschlandtrend rutscht die Partei von Herausforderer Martin Schulz auf einen Tiefstand.

Anmerkungen zur Methodik: Für den Deutschlandtrend wurden am 12. und 13. September insgesamt 1503 Menschen telefonisch gefragt: "Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?"


N-TV -
"Es gibt gar nicht so viele Unentschlossene"

Es gibt Kritik über die negative Wirkung von Umfragen, den Einfluss auf die Wahlentscheidung und selbst verstärkende Effekte.

Es gibt keine Belege dafür, dass Umfragen einen Einfluss auf die Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozesse der Menschen hätten.


T-Online -
Forscher glauben, dass CDU und FDP nach der Wahl zusammen regieren können

Die Berechnung bezieht vor allem drei Faktoren ein: die Popularität der Amtsinhaberin oder des Amtsinhabers in Umfragen, den langfristigen Rückhalt der Parteien bei den vorherigen Bundestagswahlen sowie den "Abnutzungsprozess" des Amtsinhabers anhand der absolvierten Amtsperioden.

Die Union kann nach Berechnungen von Politikwissenschaftlern nach der Bundestagswahl voraussichtlich mit der FDP regieren.


Tagesschau -
A - Von "Abgeordnete" bis "Auszählverfahren"

Die absolute Mehrheit ist bei Abstimmungen erreicht, wenn mindestens die Hälfte aller Bundestagsabgeordneten zuzüglich eines weiteren Parlamentariers ein Vorhaben unterstützen.

Die absolute Mehrheit im Bundestag wird häufig auch Kanzlermehrheit genannt, weil sie unter anderem für die Wahl der Bundeskanzlerin bzw. des Bundeskanzlers erforderlich ist.


Tagesschau -
Junge Wähler: Politisch, aber nicht genug

"Viele Jugendliche haben mittlerweile das Gefühl, dass die Politik sehr weit von ihnen entfernt ist, dass Politik für eine ältere Generation gemacht wird", sagt Moderatorin Lisa Sophie in ihrem Gespräch mit SPD-Chef Martin Schulz auf der Video-Plattform YouTube.

"Junge Wähler interessieren sich eigentlich für eine ganze Reihe von Themen und engagieren sich auch, sie bringen diese Themen aber nicht unbedingt immer mit Politik in Verbindung", sagt Adriana Groh, Politikwissenschaftlerin im Team von "Wepublic", einer Organisation, die Bürger und Politik über digitale Kanäle zusammenbringen will, zu tagesschau.de.


Heute -
Serie zur Bundestagswahl: Parteien, Personen, Programme -

Als Kanzlerkandidaten ... THEMA. Bei der Bundestagswahl 2017 treten insgesamt 42 Parteien an, 35 davon zählen zu ... ARTIKEL. Heute Abend muss SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in der ZDF-Sendung "Klartext, ... ARTIKEL. Trotz schlechter Umfragewerte will sich SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz nicht ... ARTIKEL

CDU/CSU, SPD, Linke, Grüne, FDP und AfD: Das werden sehr wahrscheinlich die sechs Parteien sein, die im neuen Bundestag mit Fraktionen vertreten sein werden.


Tagesschau -
Wahlprogramme im Vergleich

Für den Programmvergleich wurden Themenfelder ausgewählt, die in allen oder den meisten Wahlprogrammen eine größere Rolle spielen und dadurch eine direkte Gegenüberstellung von Aussagen ermöglichen.

Der ausführliche Programmvergleich umfasst alle deutschen Parteien, die derzeit im Bundestag vertreten sind oder laut dem ARD-DeutschlandTrend der vergangenen sechs Monate regelmäßig mit drei Prozent oder mehr ausgewiesen wurden und sich damit berechtigte Hoffnungen auf einen Einzug ins Parlament machen können.


N-TV -
Grüne stellen Anfrage an Bundesregierung

Die Sicherheitslücken im bei der Bundestagswahl eingesetzten Programm PC Wahl sind bekannt - ob und wie sie behoben werden dagegen nicht.

Nach dem Sicherheitsdebakel bei Software für die Bundestagswahl hat der netzpolitische Sprecher der Grünen bei der Bundesregierung schriftlich eine Frage nach konkreten Konsequenzen eingereicht. Man wolle vor allem wissen, welche Vorkehrung die Bundesregierung treffen wolle, um "umgehend die Integrität des Wahlverfahrens am 24. September sicherzustellen", sagte Konstantin von Notz.


N-TV -
Spitzenpolitik trauert um Heiner Geißler

In den vergangenen Jahren war er unter anderem beim globalisierungskritischen Netzwerk Attac und als Schlichter aktiv - letzteres etwa beim Konflikt um den Bau von Stuttgart 21. "Mit Heiner Geißler verliert unsere Partei einen herausragenden Christdemokraten, einen leidenschaftlichen Verfechter der katholischen Soziallehre und einen beherzten Kämpfer für die Soziale Marktwirtschaft", so Merkel und Tauber.


N-TV -
Katrin Göring-Eckardt droht der Rauswurf

Und so kürte die Partei eine Spitzenkandidatin, die so christlich-wertkonservativ ist, dass sie mit Angela Merkel glattweg verwandt sein könnte.

Fazit: Angela Merkel hat bisher alle Koalitionspartner kleinregiert - bei den Grünen scheint das schon zu geschehen, bevor die Koalition überhaupt begonnen hat.


Spiegel -
FDP in Geldnot: Griechische Verhältnisse - - Politik

Der Forderung, nicht mehr Geld auszugeben, als man hat, sind die Liberalen jedenfalls vor vier Jahren nicht nachgekommen: Am Jahresende bilanzierte die FDP ein Defizit von 4,5 Millionen Euro - bei Gesamteinnahmen von gut 33 Millionen Euro.

Unter anderem gingen 2013 über zwei Millionen Euro weniger aus der staatlichen Parteienfinanzierung ein, außerdem: fünf Millionen Euro weniger Spenden, eine Million Euro weniger Mitgliedsbeiträge.


Spiegel -
AfD vor Einzug in den Bundestag: Tüchtig aufgeregt, wenig überlegt - - Politik

Die liberale Gesellschaft verfährt übrigens mit der AfD nicht anders als mit dem Terrorismus oder Donald Trump oder allen anderen Phänomenen, die ihr zu sehr auf den Leib rücken: Tüchtig aufregen, aber um Gottes Willen nicht die Frage zulassen, was das mit uns zu tun hat.

Es hätte schon genügt, den Soziologen Wilhelm Heitmeyer zu lesen, der zwischen den Jahren 2002 und 2011 in seiner Bielefelder Langzeitstudie "Deutsche Zustände" zeigte, was aus einer Gesellschaft wird, in der sich die prekäre Teilhabe an den materiellen Gütern der Gesellschaft ausbreitet und der Mangel an politischer Partizipation und moralischer Anerkennung zunimmt.


Spiegel -
Justizminister: Maas nennt Teile des AfD-Programms verfassungswidrig - - Politik

Außerdem verstießen mehrere der anti-europäischen Ziele der AfD gegen Artikel 23 des Grundgesetzes, der sich ausdrücklich zur europäischen Integration bekenne, schreibt Maas (hier können Sie die Artikel des Grundgesetzes nachlesen).

In einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Rundschau" bezeichnet er unter anderem die Forderungen der Partei zur Religions-, Familien-, Strafrechts- und Europa-Politik als verfassungswidrig.


N-TV -
Für immer Merkel!?

Die einzige Option, die Kanzlerschaft von Angela Merkel zu beenden, wäre ein Mitte-Links-Bündnis aus SPD, die Linke und Bündnis 90/Die Grünen.

Denn mit wem soll Martin Schulz ein Programm für mehr soziale Gerechtigkeit in die Tat umsetzen, wenn nicht mit Linken und Grünen?


Focus -
Sieben Gründe, warum vor dieser Wahl besonders viele Deutsche unentschlossen sind

„Dementsprechend wird es auch für den Wähler leichter, spontan von der einen zur anderen Partei zu wechseln“, schlussfolgert Jung.

Wer sich nicht für Politik begeistern kann, neigt auch dazu, am Wahlsonntag lieber zuhause zu bleiben anstatt zur Wahl zu gehen. Da sei es nicht verwunderlich, dass Wähler sich noch keine klare Meinung über die Parteien gebildet hätten.


Spiegel -
Wahlkampf: Die Nichtregierungskoalition - - Politik

SPD-Kanzlerkandidat Schulz nennt ein paar Koalitionsbedingungen, FDP und Grüne wollen nicht nach Jamaika, die Union will nicht mit den Grünen: Der Wahlkampf geht in die Ausschließeritis-Phase.

Die für seine potenziellen Wähler entscheidende Frage allerdings beantwortete Schulz auch zwei Wochen vor der Wahl nicht: Mit wem bitteschön will er dieses Programm denn umsetzen? In den Umfragen sieht es ja auch deshalb so düster aus für die SPD - im Moment liegt sie mehr als zehn Prozentpunkte hinter den Unionsparteien - weil die eigene Machtperspektive fehlt.


Heute -
Bundestagswahl 2017: "Sonstige": Was wollen die kleinen Parteien -

Bei der Bundestagswahl 2017 treten insgesamt 42 Parteien an, 35 davon zählen zu den kleinen Parteien, die oft mit Spartenthemen punkten wollen: Ob Veganer-Zusammenschluss oder Hip-Hop-Organisation - das Spektrum ist weit gefächert.

Selbsterklärtes Ziel der Partei ist die Gestaltung einer herrschaftsfreien Gesellschaft, in der nicht auf Kosten von Frauen, anderer Völker oder der Natur gelebt wird, sowie eine Gesellschaft, in der für alle Personen, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Herkunft, ihrer Nationalität gleichwertige Lebensbedingungen bestehen.


T-Online -
Koalitionen nach der Bundestagswahl: Wer will hier mit wem regieren?

SPD-Kandidat Martin Schulz will die GroKo aber nicht fortsetzen – FDP und Grüne wollen ebenfalls bislang nicht miteinander regieren.

Doch CDU-Vize Armin Laschet spricht sich klar gegen ein Bündnis mit den Grünen aus – egal ob in Jamaika oder Schwarz-Grün. Er kritisierte in den Zeitungen des RedaktionsNetzwerk Deutschland die "irrationale Politikvorstellung" der Grünen und warf ihnen vor, im Wahlkampf "gegen den Industriestandort Deutschland, gegen moderne Dieseltechnologie, gegen den Verbrennungsmotor als Ganzes" zu polemisieren.


Spiegel -
Russlanddeutsche in der AfD: Rechtsruck in "Klein-Moskau" - - Politik

Merkel habe Deutschland "gravierend und nachhaltig geschadet", sagt Steinbach: "Selbst wenn Angela Merkel meine Schwester wäre: Ich kann niemandem empfehlen, eine Partei zu wählen, die Merkel wieder als deutsche Bundeskanzlerin auf den Thron heben will." Steinbach sieht den Unterschied zwischen Aussiedlern und Flüchtlingen so: "Damals kamen Deutsche zu Deutschen."

Am Abend der Bundestagswahl 2013 dann der Bruch: Auf einer Wahlparty der AfD trat Birkle in die damals noch junge Partei ein.


N-TV -
Eigene Wahlentscheidung so intim wie Sex

Das Kreuz auf dem Stimmzettel gehört nach wie vor zu den bestgehüteten Geheimnissen der Deutschen, die Frage danach ist ebenso indiskret wie Fragen zu Sex und Gehalt.

Die Scheu, sich zur Partei seiner Wahl zu bekennen, sehen die Wissenschaftler auch in der deutschen Geschichte begründet. Die Erinnerung daran, dass Menschen wegen ihrer politischen Meinung unter Druck gesetzt und verfolgt wurden, sei weiter wach.



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