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Source: T-Online

Trump: FBI verschwendet zu viel Zeit auf Russland-Affäre

Heute 12:20

Die Behörde verwende zu viel Zeit auf die Untersuchung der Russland-Affäre: "Geht zurück zum Wesentlichen und macht uns alle stolz", schrieb Trump.

"Sie (das FBI) verbringen zu viel Zeit mit dem Versuch, geheime Absprachen zwischen Russland und der Trump-Kampagne zu beweisen - es gibt keine geheimen Absprachen." Eine mögliche russische Einmischung in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 sowie mögliche Absprachen mit Trumps Wahlkampfteam werden derzeit vom FBI-Sonderermittler Robert Mueller untersucht.

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Source: Nachrichten

"Das Parlament soll nicht nach Haslach kommen"

Samstag 19:24

Nach der Einführung durch Institutsvorstand Peter Bußjäger aus Vorarlberg präsentierten Experten aus Bayern, Dänemark, Schweden und Finnland ihre Erfahrungen mit der Dezentralisierung.

In Dänemark wurden zuerst 2500 Jobs auf das gesamte Land verteilt; seit Jänner 2018 läuft der zweite Durchgang mit 1788 Jobs.

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Source: T-Online

13 russische Bürger in US-Wahlaffäre beschuldigt

Samstag 05:20

Bei den Untersuchungen Muellers geht es um eine mögliche Wahleinmischung Russlands und Verbindungen zu Mitarbeitern des Wahlkampfteams von Präsident Donald Trump.

Eine Anklagekammer hat nach Angaben der Behörde von FBI-Sonderermittler Robert Mueller offiziell Anschuldigungen gegen 13 russische Bürger und drei russische Organisationen erhoben. Die Beschuldigten hätten gegen US-Gesetze verstoßen, indem sie sich bei der US-Wahl 2016 in den politischen Prozess eingemischt hätten, teilte die Behörde am Freitag in Washington mit.

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Source: Nachrichten

China begrüßt das Jahr des Hundes

Freitag 12:44

Der übermäßige Gebrauch von Feuerwerk hat Peking, das ohnehin für seine schlechte Luftqualität bekannt ist, in der Vergangenheit immer wieder für Stunden in dichtem Smog versinken lassen.

Hunderte Millionen Chinesen reisten zuvor in der weltweit größten Reisewelle des Jahres über die Feiertage in ihre Heimatstädte. Behörden rechneten über die Festtage und in den Tagen davor und danach mit 389 Millionen Zugreisen sowie 65 Millionen Reisen mit dem Flugzeug.

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Source: Tagesschau

Keine Abgasmanipulation: Entlastung für BMW

Freitag 12:44

Das Kraftfahrt-Bundesamt sieht bei BMW keine Anhaltspunkte für Abgasmanipulationen, wie sie die Deutsche Umwelthilfe dem Konzern vorgeworfen hatte.

Entwicklungschef Klaus Fröhlich sagte, die KBA-Testergebnisse zeigten deutlich: "Das geprüfte Fahrzeug wurde nicht manipuliert. BMW hatte der DUH entgegen gehalten, sie habe in dem Test bewusst untypische Fahrweisen im Randbereich erzwungen, um plakative Emissionswerte zu konstruieren.


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