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: London bietet 20 Milliarden Euro in Brexit-Verhandlungen

Heute 05:28

Die Zusage von mindestens 20 Milliarden Euro solle die zähen Brexit-Verhandlungen in Gang bringen, schreibt die "Financial Times".

Nach EU-Schätzungen soll London bis zu 100 Milliarden Euro zahlen - und zwar bis etwa zum Jahr 2023, wie EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger kürzlich sagte. Ein Sprecher der britischen Regierung nannte den Bericht der "Financial Times" eine "reine Spekulation".

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Source: T-Online

- Milliardendeal: Fortum greift nach Eon-Abspaltung Uniper

Heute 05:28

Auf dem deutschen Strommarkt bahnt sich ein Milliardendeal an: Der finnische Energieversorger Fortum will den aus dem Eon -Konzern abgespaltenen Kraftwerksbetreiber Uniper übernehmen.

Eon und Fortum befänden sich in fortgeschrittenen Gesprächen über einen Verkauf der verbliebenen milliardenschweren Eon-Beteiligung an Uniper, teilten beide Unternehmen am Mittwoch mit. Das Düsseldorfer Unternehmen Uniper ist mit einer Erzeugungskapazität von rund 40 Gigawatt einer der führenden Stromerproduzenten Europas.

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Source: T-Online

- Aktien Frankfurt Schluss: Kaum Bewegung vor Aussagen der US-Notenbank

Heute 05:28

Der MDax , in dem die Aktien mittelgroßer Konzerne vertreten sind, kam mit plus 0,19 Prozent auf 25 461,24 Zähler ebenfalls kaum voran.

Sie wurden von vagen Spekulationen gestützt, wonach sich die italienische Bank Unicredit auf mittlere Sicht an dem deutschen Geldhaus beteiligen könnte. Auf Ablehnung stieß bei Anlegern die Erwägung der Hochtief-Mutter ACS, den spanischen Autobahnbetreiber Abertis zu kaufen.

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Source: T-Online

- Aktien Wien Schluss: Zurückhaltung vor US-Zinsentscheidung

Heute 05:28

Nicht profitieren von einem freundlichen Branchenumfeld im Stahlsektor konnten die Titel der Voestalpine, die mit plus 0,17 Prozent auf 43,91 Euro kaum verändert aus dem Handel gingen.

Höher tendierten hingegen die Titel der Kapsch TrafficCom, die mit plus 0,69 Prozent auf 43,80 Euro zu den größten Gewinnern im prime market gehörten. Dies wird nach Unternehmensangaben das Nettoergebnis für 2017, 2018 und 2019 drücken.

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Source: Tagesschau

BAG-Urteil: Mindestlohn gilt für Nachtzuschläge und Feiertage

Heute 05:28

Auch bei Nachtzuschlägen und Feiertagsvergütungen müssen Arbeitgeber sich am Mindestlohn orientieren - das hat das Bundesarbeitsgericht nun entschieden.

Er müsse aber den Mindestlohn von zunächst 8,50 Euro und inzwischen 8,84 Euro pro Stunde zugrunde legen, entschied der Zehnte Senat. Ihr Arbeitgeber hatte für den ihr tariflich zustehenden Nachtzuschlag von 25 Prozent des Stundenverdienstes nur 7,00 Euro als Grundlage genommen.

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Source: Tagesschau

thyssenkrupp und Tata: Unter Druck verschmolzen

Heute 05:28

Knapp zwei Jahre liefen die Verhandlungen, jetzt wollen sie es zusammen versuchen: thyssenkrupp und der indische Tata-Konzern planen die Fusion ihrer beiden Stahltöchter in Europa.

Thyssenkrupp Tata Steel, das neue 50:50 Joint Venture aus thyssenkrupp Steel Europe und Tata Steel Europe wird der zweitgrößte Stahlkocher in Europa nach dem Weltmarktführer Arcelor Mittal. Doch der lange Name soll für mehr Effektivität stehen, für Konkurrenzfähigkeit auf dem stark umkämpften Stahlmarkt.

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Source: Tagesschau

#kurzerklärt: Wie gerecht sind unsere Steuern?

Heute 05:28

Zwei Beispiele seiner Berechnungen machen die Ungerechtigkeit deutlich: Wenn ein Single mit 17.000 Euro brutto im Jahr ein wenig mehr verdient, hat er davon nichts.

Jemand der viel verdient, im Beispiel der Bertelsmann Stiftung ein Single mit 75.000 Euro brutto im Jahr, kann dagegen von einem weiteren verdienten Euro 56 Cent behalten. Das heißt, dass tendenziell Beschäftigte mit geringem Verdienst vom System aus Steuern und Abgaben benachteiligt werden.

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Source: Tagesschau

Tata - der breit aufgestellte Kümmer-Konzern

Heute 05:28

Eigentlich vergeht kein Tag im Leben eines Inders, an dem er nicht mit Tata in Berührung käme, sagt Jayanta Roy Chowdhury, Wirtschaftschef einer indischen Tageszeitung: "Tata hängt überall mit drin, von der einfachen Nadel bis zur Luftfahrtindustrie", sagt Chowdhury. "Tata ist in so vielen Bereichen aktiv: bei Computern, Robotern, Stahl, Telekommunikation, Tee, Parfum und Waschmittel.

Und zur Philosophie der Dynastie gehört, dass das Wohl des Landes und der Arbeiter im Vordergrund stehe, sagt Wirtschaftsjournalist Chowdhury: "Tata investiert sehr viel Geld in die Forschung, sie sind wahre Pioniere.

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Source: T-Online

ThyssenKrupp und Tata wollen europäischer Stahlriese werden

Heute 05:28

Der deutsche Industriekonzern ThyssenKrupp und der indische Stahlkonzern Tata Steel wollen gemeinsam den zweitgrößten Stahlproduzenten Europas schmieden und dabei tausende Arbeitsplätze abbauen.

"Arbeitsplätze und Standorte müssen gesichert sein", teilte Giesler mit und forderte den Vorstand von ThyssenKrupp auf, "endlich Transparenz" herzustellen und "alle Fakten auf den Tisch" zu legen. "Wir lehnen diesen Zusammenschluss weiterhin ab", erklärte der Bezirksleiter der IG Metall in Nordrhein-Westfalen, Knut Giesler, am Mittwoch.

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Source: Heute

Geplante Fusion mit Tata Steel: Nahles mahnt Thyssen: Deutsche Standorte erhalten -

Heute 05:28

Im Geschäftsjahr 2016/17 (per Ende April) machte der Konzern einen Umsatz von umgerechnet 6,8 Milliarden Euro und ein Ebitda von 612 Millionen Euro.

Die Stahlsparte erzielte im vergangenen Geschäftsjahr 2015/16 einen Umsatz von 7,6 Milliarden Euro und einen operativen Gewinn (bereinigtes Ebit) von 315 Millionen. Gut zwei Drittel seines Stahls setzt das Unternehmen im Umkreis von 500 Kilometern um Duisburg ab.

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Source: Nachrichten

Neue Struktur der Linzer Museen soll bereits ab März 2018 umgesetzt werden

Heute 05:26

Tatsächlich wurden die Kultureinrichtungen in Wien mit knapp 65 Millionen Euro aus Bundesgeldern gefördert, das Land Oberösterreich nur mit rund 17 Millionen Euro.

Für die Stadt Linz kommt eine Ausgliederung des Konzerthauses aus der städtischen Veranstalterkonstruktion LIVA "überhaupt nicht infrage". Fix ist, dass es auch in Zukunft keine "Fusionierung" von Brucknerhaus (Stadt Linz) und Landestheater gibt.

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Source: Spiegel

Urteil zu Schichtarbeit: Mindestlohn gilt auch in der Nacht - - KarriereSPIEGEL

Heute 05:28

Mehr als zweieinhalb Jahre nach Einführung des Mindestlohns hat das Bundesarbeitsgericht die Position Tausender Schichtarbeiter gestärkt: Auch für Nachtzuschläge gilt der Mindestlohn als untere Basis.

Das aktuelle Urteil leuchtet abermals einen wichtigen Teil der Mindestlohnpraxis aus und ist die vierte Entscheidung der Bundesarbeitsrichter zu dem Gesetz. Und die Richter gingen noch einen Schritt weiter: Genau so gelte das für die Vergütung von Feiertagen (Aktenzeichen 10 AZR 171/16).

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Source: T-Online

- Aktien Europa: Wenig Bewegung vor Aussagen der US-Notenbank zur Geldpolitik

Mittwoch 12:28

Am Tag wichtiger geldpolitischer Entscheidungen in den USA haben sich Europas Anleger nicht allzu weit aus dem Fenster gelehnt.

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtete, könnte Fortum noch in dieser Woche eine Offerte für Uniper öffentlich ankündigen. Der finnische Versorger Fortum treibt Kreisen zufolge seine Übernahmepläne für die Eon-Kraftwerksbeteiligung Uniper mit Hochdruck voran.

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Source: N-TV

WDR-Intendant Buhrow verteidigt sein Gehalt

Heute 05:28

Buhrow steht an der Spitze des größten ARD-Senders und bezieht das höchste Gehalt im Intendantenkreis, was allerdings auch schon vorher bekannt war.

Er tue sich aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes schwer damit, jedes Einzelgehalt auf Heller und Pfennig öffentlich zu machen, sagte ARD-Programmdirektor Volker Herres.

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Source: Tagesschau

EU-Freihandelsabkommen: "CETA ist jetzt die Messlatte"

Heute 05:27

Daniel Caspary, der Handelsexperte der CDU im EU-Parlament, schlägt vor, den Teil, der jetzt in Kraft tritt, und den umstrittenen Teil zu trennen: "Das würde Unternehmen und Verbrauchern die Sicherheit geben, dass wenigstens die meisten Handelserleichterungen nicht mehr gekippt werden, wenn der Rest scheitert."

EU-Kommissionspräsident Juncker verspricht für die Zukunft: "Schluss mit der Intransparenz, Schluss mit den Gerüchten, Schluss mit den Unterstellungen, die der Kommission immer wieder gemacht werden."


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