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Source: Tagesschau

USA: YouTube markiert Propagandasender

Mittwoch 19:20

Mehr Transparenz, Kontext und Offenheit könne zudem auch anderen Plattformen helfen, so Gugel, wobei es wichtig sei, eine Balance zu finden: "Wenn Labels zu Beipackzetteln werden, ist niemandem geholfen."

Der Webvideo-Experte Bertram Gugel geht aber davon aus, dass "YouTube die Labels auf andere Länder ausrollt, wenn sie feststellen, dass sie damit ihre Ziele in den USA erreichen". Ob und wann sie auch in Europa zu sehen sein sollen, steht anscheinend noch nicht fest.

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Source: Tagesschau

Update: Neue Funktionen für Tagesschau-App

Mittwoch 19:21

Startseite mit Texten oder Videos, Anzeige von Kommentaren, schnelle Aktualisierung der Startseite: Vier Monate nach dem Start ihrer neuen App hat die Tagesschau ein Update dazu herausgebracht.

Die Meldungen lassen sich künftig leicht manuell aktualisieren: Einfach den Meldungstext nach unten ziehen (pull to refresh). Die Nutzer können zwischen den Übersichten wechseln, indem sie oben rechts im Display auf das Symbol tippen.

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Source: Spiegel

Attentäter von Florida: Vor der Festnahme zu McDonald`s - - Panorama

Samstag 02:22

Er ließ sich zur Schule fahren, schoss dort um sich und ging anschließend einkaufen: Nach und nach werden mehr Details zum Attentäter von Florida bekannt.

Der 19 Jahre alte Nikolas Cruz hat den Mord an 17 Menschen in der Marjory Stoneman Douglas High School in Florida gestanden.

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Source: Spiegel

Amoklauf von Parkland: FBI wurde vor Attentäter gewarnt - - Panorama

Samstag 12:24

Nach dem Amoklauf an einer Schule in Parkland im US-Bundesstaat Florida mit 17 Toten hat das FBI eingestanden, einem Anruf vom 5. Januar mit Hinweisen auf den späteren Täter nicht nachgegangen zu sein.

Ein Anrufer, der den Attentäter gut gekannt haben soll, habe Hinweise auf Nikolas Cruz gegeben, hieß es in einem Statement. Er habe auf dessen Vernarrtheit in Waffen hingewiesen und dass dieser womöglich einen Überfall auf eine Schule plane.

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Source: Spiegel

Ex-Chef des New Yorker Balletts: Keine Bestätigung sexueller Belästigung - - Kultur

Samstag 12:24

In einem Mitte Dezember veröffentlichten Bericht der "New York Times"hatten fünf Ensemblemitglieder Peter Martins verbale und körperliche Übergriffe vorgeworfen, die bis ins Jahr 1993 zurückreichen - eine zwei Monate andauernde Untersuchung konnte nun aber keine belegbaren Fälle von sexueller Belästigung oder körperlichem Missbrauch durch den ehemaligen Leiter des New York City Ballet finden. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe im vergangenen Jahr hatte sich Martins laut dem Zeitungsbericht der "NYT" für die Zeit einer Untersuchung beurlauben lassen.

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Source: T-Online

FBI reagierte nicht auf Hinweis zu möglichen Attentatsplänen

Samstag 19:24

Die US-Bundespolizei hat nach einem Hinweis auf mögliche Pläne des Schulattentäters von Florida keine Ermittlungen aufgenommen.

Dabei habe er von den Waffen von C., seinem Wunsch, Menschen zu töten, seinem unberechenbaren Verhalten berichtet und auf verstörende Einträge auf sozialen Netzwerken hingewiesen. Der Anrufer habe explizit Sorgen angemeldet, dass der 19-Jährige eine Schule angreifen könnte, erklärte das FBI.

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Source: T-Online

FBI reagierte nicht auf Hinweis zu möglichen Attentatsplänen

Samstag 19:24

Die US-Bundespolizei hat nach einem Hinweis auf mögliche Pläne des Schulattentäters von Florida keine Ermittlungen aufgenommen.

Dabei habe er von den Waffen von C., seinem Wunsch, Menschen zu töten, seinem unberechenbaren Verhalten berichtet und auf verstörende Einträge auf sozialen Netzwerken hingewiesen. Der Anrufer habe explizit Sorgen angemeldet, dass der 19-Jährige eine Schule angreifen könnte, erklärte das FBI.

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Source: T-Online

Trump: FBI verschwendet zu viel Zeit auf Russland-Affäre

Montag 02:29

Die Behörde verwende zu viel Zeit auf die Untersuchung der Russland-Affäre: "Geht zurück zum Wesentlichen und macht uns alle stolz", schrieb Trump.

"Sie (das FBI) verbringen zu viel Zeit mit dem Versuch, geheime Absprachen zwischen Russland und der Trump-Kampagne zu beweisen - es gibt keine geheimen Absprachen." Eine mögliche russische Einmischung in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 sowie mögliche Absprachen mit Trumps Wahlkampfteam werden derzeit vom FBI-Sonderermittler Robert Mueller untersucht.


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