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Source: Spiegel

Nürnberg: Messerattacken auf drei Frauen - Polizei fahndet nach Täter

Freitag 12:18

Die Polizei fahndet nach drei Messerangriffen im Nürnberger Stadtteil St. Johannis mit zahlreichen Kräften nach dem Täter.

Auf Twitter veröffentlichte die Polizei nun eine Beschreibung des demnach dunkelblonden Tatverdächtigen mit Dreitagebart:. Zwei 26 und 34 Jahre alte Frauen waren am Abend durch Stiche lebensgefährlich verletzt worden, eine 56 Jahre alte Fußgängerin wurde schwer verletzt. Die Suche in der Nacht mit einem Hubschrauber und Polizeihunden verlief erfolglos.

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Source: Spiegel

USA: So viele Tote durch Schusswaffen wie seit 20 Jahren nicht - - Panorama

Freitag 12:18

Und sie fanden in einem Jahr statt, in dem die Rate für Todesfälle durch Schusswaffen so hoch war wie seit Jahrzehnten nicht mehr in den USA.

"Es ist inakzeptabel, dass die Zahl der Toten durch Schusswaffen steigt, während Washington sich weigert, überhaupt über Gesetze zu debattieren, die helfen könnten, Leben zu retten", sagte Giffords. Die Organisation wurde von Gabrielle Giffords gegründet, einer ehemaligen Kongressabgeordneten, die bei einer Bürgersprechstunde selbst Opfer eines Schusswaffenangriffs geworden war.

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Source: Spiegel

Drei Festnahmen nach Zugunglück in Ankara

Freitag 12:18

Bei dem Frontalzusammenstoß eines Hochgeschwindigkeitszuges mit einer Lokomotive sind am frühen Morgen mindestens neun Menschen gestorben und 86 weitere verletzt worden, wie die Staatsanwaltschaft von Ankara bekannt gab.

Die Lokomotive war auf denselben Gleisen für eine Kontrollfahrt unterwegs gewesen wie der Zug, der zwischen Ankara und der zentraltürkischen Provinz Konya verkehrte. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich um einen Weichensteller, einen Fahrdienstleiter und einen Kontrolleur.

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Source: N-TV

Rekordsommer sorgte für mehr Verkehrstote

Freitag 02:18

Das Statistische Bundesamt geht in einer Schätzung davon aus, dass die Zahl der Verkehrstoten bis Jahresende im Vergleich zum Vorjahr um etwa 40 Opfer, also rund ein Prozent, auf 3220 steigen wird.

Bei den Verletzten erwarten die Fachleute in diesem Jahr ebenfalls eine Zunahme - um etwa ein Prozent oder rund 3000 auf 393.000 Menschen. "Inzwischen hängen wir in der Frage, ob es rauf oder runter geht, im Wesentlichen vom Wetter ab", sagt Unfallforscher Siegfried Brockmann.


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