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Source: Tagesschau

Mögliche Russland-Kontakte: FBI hörte Trumps Wahlkampfchef ab

Heute 05:25

Laut Medienberichten hörte das FBI den damaligen Kampagnenchef Manafort wegen möglicher Russland-Kontakte ab - vor und nach der Wahl.

Unter Berufung auf drei Quellen berichtete CNN, die abgehörten Gespräche hätten bei den Ermittlern den Verdacht genährt, dass Manafort Russland ermutigt habe, zugunsten von Trump in den Wahlkampf einzugreifen.

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Source: N-TV

Union rutscht erneut ab

Heute 05:26

Fünf Tage vor der Bundestagswahl hält der aktuelle Stern-RTL-Wahltrend schlechte Nachrichten für die Union bereit: Im Vergleich zur Vorwoche müssen CDU und CSU erneut einen Punkt abgeben und kommen auf 36 Prozent.

Bei der Frage, wen sich die Bürger als Kanzler oder Kanzlerin wünschen, liegt die Amtsinhaberin weiterhin vorne: 48 Prozent der Wähler würden sich bei einer Direktwahl für Angela Merkel entscheiden.

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Source: T-Online

Wahlen - Umfrage: Bürger vermissten Thema Rente im Wahlkampf

Heute 05:25

Insgesamt weckte der Parteien-Wettkampf bei den Bundesbürgern wenig Begeisterung: Einer weiteren Umfrage des Instituts Civey zufolge, äußerten sich mehr als 60 Prozent der Befragten unzufrieden über den Wahlkampf.

41 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass Rente und Altersvorsorge im Wahlkampf nicht ausreichend besprochen wurden, wie das Umfrageinstitut Yougov mitteilte. Deutlich weniger Menschen vermissten die Themen soziale Sicherheit (26 Prozent) sowie Schutz vor Verbrechen und Terror (23 Prozent).

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Source: T-Online

Kanzleramtschef Altmaier – Besser nicht wählen, als die AfD

Heute 05:26

Kanzleramtschef Peter Altmaier hat unzufriedenen Bürgern geraten, lieber auf eine Stimme bei der Bundestagswahl zu verzichten als die AfD zu wählen.

"Wir hatten in den Landtagswahlkämpfen in diesem Jahr absolut schwache Zahlen für die AfD und das zeigt, dass die Bäume dieser Partei nicht in den Himmel wachsen müssen", erklärte er. Prominente AfD-Mitglieder warfen Altmaier als Reaktion auf dessen Äußerungen anti-demokratisches Verhalten vor.

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Source: T-Online

Bundespräsident: Steinmeier verurteilt Aggression im Wahlkampf

Heute 02:32

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat aggressive Proteste mit Trillerpfeifen und Tomatenwürfen im Wahlkampf scharf verurteilt.

"Gerade wer zornig und anderer Meinung ist, sollte selbst das Wort ergreifen, statt andere zum Schweigen bringen zu wollen", betonte Steinmeier. Ohne die AfD beim Namen zu nennen, sprach Steinmeier von "Populisten, die sich Enttäuschungen und Verunsicherungen zunutze machen".

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Source: Spiegel

Bundespräsident: Steinmeier kritisiert Pöbeleien und Tomatenwürfe im Wahlkampf - - Politik

Heute 05:26

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat aggressive Proteste mit Trillerpfeifen und Tomatenwürfen im Wahlkampf kritisiert.

Vor allem Kanzlerin Angela Merkel (CDU) war bei Auftritten im Wahlkampf durch massive Proteste rechter Gruppen gestört worden, die sie am Reden hindern wollten. Wer zornig und anderer Meinung sei, solle "selbst das Wort ergreifen, statt andere zum Schwiegen bringen zu wollen", sagte Steinmeier im Schloss Bellevue.

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Source: Nachrichten

Debatte um Wahlbeteiligung: "Mehr Leute sagen, sie gehen sicher hin"

Heute 05:26

Für 15. Oktober erwartet sie eine steigende Wahlbeteiligung: "Bei unseren Untersuchungen sagen mehr Leute als 2013, dass sie hingehen werden." Als Begründung führt Zeglovits an, dass diese Wahl als spannend empfunden werde, "weil die Parteien ganz verschiedene Konzepte haben".

Hätte eine Partei diese Stimmen erhalten, wäre sie Erste geworden: Die SPÖ war 2013 mit 1,3 Millionen Stimmen die stärkste Partei.

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Source: Focus

Es passiert vor unseren Augen: Warum Wählen jetzt unsere Pflicht ist

Heute 05:25

Eine Familie diskutiert über Populismus, Werte und politisches Engagement“, Verlag der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart. Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Und damit passiert etwas – zum ersten Mal in meinem Leben auf diese Weise –, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Mit einer Geschwindigkeit, dass ich mir die Frage stellen muss: Möglicherweise haben wir, die Europäer mit Herz und Hirn, die einen Kontinent in Frieden für unsere Kinder und Enkelkinder gestalten wollten, plötzlich den Sinn für die Realität verloren.

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Source: Heute

Hauptstädte vor der Bundestagswahl: Athen: Das Feindbild hat ausgedient -

Heute 05:26

Finanz- und Flüchtlingskrise, eine uneinige EU - bei der Bundestagswahl wird auch über den Umgang mit diesen Themen abgestimmt.

Beide Parteien schlossen auf Parteitagen am Sonntag in Berlin nicht aus, nach der Wahl in einem Dreierbündnis mit der Union zusammenzugehen. Eine Woche vor der Bundestagswahl haben sich FDP und Grüne ein Fernduell im Rennen um Platz drei geliefert.

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Source: Spiegel

Umfragen vor der Bundestagswahl: Verlässlich unzuverlässig - - Wissenschaft

Heute 05:25

Da diese Umfrage Monate vor der eigentlichen Wahl stattfand, lässt sich nicht einmal mehr feststellen, welches der Ergebnisse am ehesten der tatsächlichen Stimmung in der Bevölkerung entsprach.

Eindrücklich klar gemacht hat dies vor der US-Präsidentschaftswahl die "New York Times" . Die Zeitung hatte die Rohdaten der eigenen Umfrageergebnisse für den Staat Florida zur Auswertung an vier weitere seriöse Meinungsforschungsinstitute gegeben.

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Source: Heute

Bundestagswahl: Koalitions-Navi: Wer könnte mit wem regieren -

Heute 05:25

Weitere geteilte Ziele: Bürgerversicherung, Abschaffung sachgrundloser Befristungen in Arbeitsverträgen, Stärkung der Tarifverträge und Stabilisierung der gesetzlichen Rente; Abschaffung des Ehegattensplitting, Förderung des sozialen Wohnungsbaus, Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung und Verbesserung der Mietpreisbremse; Abschaffung des Kooperationsverbots (Verbot der finanziellen Unterstützung des Bundes für Länder und Kommunen bei der Bildung), mehr Investitionen in Bildung, Forschung, Infrastruktur und Digitalisierung.

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Source: Spiegel

Streit um "Die Partei": Dann lieber Netflix abschaffen - - Kultur

Heute 05:26

Wenn eine Partei auf mindestens 0,5 Prozent der Zweitstimmen kommt, erhält sie eine staatliche finanzielle Förderung und kann damit ihre Arbeit etwas sicherer weitermachen.

Wer "Die Partei" kritisiert, weil sie intelligente Leute bindet, die sich in derselben Zeit und mit derselben Energie auch woanders engagieren könnten, sollte eher Netflix abschaffen. Zum Beispiel war seine Rede etwa zum Genozid an den Armenierinnen und Armeniern im osmanischen Reich etwas, was inhaltlich auch von anderen hätte kommen können, aber weil er es in seinem Stil macht, erreicht er damit mehr Leute als viele andere EU-Parlamentarier, und das ist nichts anderes als gute politische (Bildungs-)Arbeit.

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Source: Nachrichten

Bunter Forderungs-Basar im Wahlkampffinale

Heute 05:26

PENSIONEN: Bereits im August haben sich SPÖ und ÖVP grundsätzlich geeinigt, die Pensionen heuer gestaffelt anzuheben: bis 1.500 Euro soll es 2,2 Prozent geben, bis 2.000 Euro pauschal 33 Euro monatlich.

Noch zweimal tagt der Nationalrat bis zur Wahl am 15. Oktober - Zeit genug, die Konkurrenz noch mit dem einen oder anderen Gesetzesentwurf unter Druck zu setzen. Die SPÖ will dabei vor allem die Arbeitnehmerfreundlichkeit von Blau und Schwarz abtesten, die ÖVP bringt ihr "Sicherheitspaket" erneut ins Spiel, die FPÖ eine Steuersenkung.

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Source: T-Online

Kolumne: Die AfD will Reiche reicher machen

Heute 05:25

Das Seltsame bei dieser Partei ist: Der Geldbeutel würde den eher mittelmäßig verdienenden Anhängern der Partei dringend abraten, hier das Kreuz zu machen.

Die Brieftaschen mittelguter Verdiener würden Sozial- oder Christdemokraten empfehlen, der kleine Geldbeutel wählt die Linke.

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Source: N-TV

ZEW-Index zieht kräftig an

Heute 05:25

Wenige Tage vor der Bundestagswahl blicken Anlageprofis deutlich optimistischer als zuletzt in die nahe Zukunft: Der ZEW-Index zu den Konjunktureinschätzungen der Finanzmarktexperten in Deutschland zieht unerwartet kräftig an.

Einen Monat später stellen sich die Aussichten ganz anders dar: Solide Wachstumszahlen im zweiten Quartal, ein zuletzt kräftiger Anstieg im Kreditgeschäft der Banken und anziehende Investitionen von Staat und Unternehmen dürften die Finanzmarktfachleute "zu einem deutlich positiveren Ausblick als noch im Vormonat bewogen haben", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach die Entwicklung im September. "Auch die stabile weltwirtschaftliche Entwicklung stützt die Erwartungen."


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