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Source: T-Online

- WAHL: Schulz attackiert Merkel bei Rente und verspricht Neustart in Pflege

Dienstag 12:24

In der ARD-Sendung "Wahlarena" ging Schulz am Montagabend in der Renten- und Mietpolitik auf Konfrontationskurs zu Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und zur Union.

Als ihm eine sechsfache Mutter von ihrer schlechten Altersabsicherung berichtete, sagte Schulz, in der Rentenpolitik gebe es große Unterschiede zwischen ihm und der Kanzlerin: "Wenn Frau Merkel sich durchsetzt, sinken die Renten weiter ab, (...), werden die Beiträge steigen, und dafür werden wir auch noch bis 70 arbeiten dürfen."

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- WAHL: Schulz attackiert Merkel bei Rente und verspricht Neustart in Pflege

Dienstag 12:24

In der ARD-Sendung "Wahlarena" ging Schulz am Montagabend in der Renten- und Mietpolitik auf Konfrontationskurs zu Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und zur Union.

Als ihm eine sechsfache Mutter von ihrer schlechten Altersabsicherung berichtete, sagte Schulz, in der Rentenpolitik gebe es große Unterschiede zwischen ihm und der Kanzlerin: "Wenn Frau Merkel sich durchsetzt, sinken die Renten weiter ab, (...), werden die Beiträge steigen, und dafür werden wir auch noch bis 70 arbeiten dürfen."

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Source: Spiegel

Martin Schulz in der ARD-"Wahlarena": "Ich kämpfe jetzt einfach mal um Ihr Vertrauen" - - Politik

Dienstag 19:24

Und als die ARD-"Wahlarena" schließlich zu Ende ist - zwei Minuten über der Zeit - sieht man Martin Schulz noch einmal sehr zufrieden in die Kamera schauen. "So was wie hier müsste ein Bundeskanzler einmal im Monat machen", ist sein letzter Satz an diesem Abend.

Antwort mit Streitpotential: Aus Bayern ist ein Mann in Anzug und Krawatte in die Kulturwerft Gollan gekommen, der von Schulz wissen möchte, wie der SPD-Kanzlerkandidat die Innovationskraft und Erfinderpotentiale in Deutschland besser fördern würde.

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"So was müsste man einmal im Monat machen"

Mittwoch 05:26

Die Fragen der Bürger scheinen ihm gefallen zu haben, denn am Ende erklärt Schulz: "So was wie hier müssten Bundeskanzler einmal im Monat machen: Irgendwo hingehen und sich das anhören." Die Wahlarena wollte zweierlei Verheißung erfüllen: den Wahl-Unentschlossenen sollten "ein paar Sachen klarer werden" und Schulz seine "Topchance" nutzen.

Ich reklamiere jetzt mal für mich das Recht als Gast, einen Satz zu sagen", erklärte der Ober-Genosse und verkündete: "So was wie hier müssten Bundeskanzler einmal im Monat machen: Irgendwo hingehen und sich das anhören."


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